Gewusst wie!

Woran erkennt man einen guten Holzbügel für Jacketts oder Mäntel? Sie würden sagen an der Stabilität und der Form.

Die notwendige Stabilität erkennen Sie an der handwerklich guten Verarbeitung, an robusten Materialien und am Haken. Der Haken muss fest sitzen und darf sich nicht nach wenigen Drehungen lockern.

MAWA ProfiDie Form meinen viele, an der Schulterverbreiterung zu erkennen. Das ist nicht ganz richtig. Entscheidend ist der Winkel der Bügelschenkel zu der Breite des Bügels! Wenn der Winkel zu eng ist, rutschen die Knopfleisten übereinander und das Jackett wirft hässliche Falten. Ist der Winkel zu breit, verformt sich die Schulterpartie.
Wir empfehlen deshalb den Profi SV:

  • Der ideale Winkel in der richtigen Breite bringt Ihre Kleidung in Form.
  • Die schmale Schulterverbreiterung spart Platz im Schrank und in der Garderobe.
  • Der drehbare Haken bleibt stabil und strapazierfähig.
  • Das Holz ist FSC-zertifiziert und umweltfreundlich.

Der MAWA Profi – pragmatisch, formvollendet, made in Germany – ist der perfekte Partner für Ihre Jacken, Mäntel und Jacketts.

E-Commerce und der stationäre Modehandel

MAWA WorkshopMode gehört zu den beliebtesten Artikeln, die online gekauft werden. Auf den stationären Modehandel hat das rasante Wachstum des E-Commerce weltweit erhebliche Auswirkungen. Deshalb hat MAWA Experten aus der Fashion Industrie und dem Store Design zu nationalen und internationalen Workshops eingeladen, um die Konsequenzen für die Zukunft zu diskutieren und neue Ideen und Konzepte zu entwickeln.

Das Ergebnis:
Entscheidender Erfolgsfaktor ist die positive Customer Experience. Ausgangspunkt ist die Kaufsituation. Hier unterscheiden wir zwischen „slow shopping“ und „fast shopping“.
Heutzutage kann der Kunde bei Bedarf immer und überall einkaufen. Warum nicht an der Bushaltestelle eine Bestellung aufgeben und per Drohne liefern lassen? Einkaufen mit den neuen technischen Möglichkeiten spart Zeit – ein Beispiel für „fast shopping“.

„Slow shopping“ findet dagegen im Laden, am POS statt. Neben dem perfekten Service erwarten Kunden im Fachgeschäft Klarheit und Übersicht. Der Fashionstore verwandelt sich in einen Showroom, der die Geschichte einer Marke – sei es die der Modemarke oder die einer Handelsmarke – in Style-Trends übersetzt und konsequent interpretiert.

Der Kleiderbügel wird in dieser Inszenierung zum Markenbotschafter und Kunden wollen dieses Erlebnis aus dem Fashionstore in ihr privates Umfeld übertragen. Die Kleidung wird inszeniert, ob im Schrank oder über offene Aufbewahrungssysteme. Auf jeden Fall erwarten Kunden, dass ihre Kleidungsstücke zu Hause genauso perfekt hängen wie im Fashionstore, auf dem richtigen Bügel, funktional und verlockend.

Innovation am Holzkleiderbügel

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass hochwertige Holzbügel im Mittelteil zwar eine runde Kragenform haben, die Schulterschafte aber im eckigen Winkel stehen und damit die Form brechen. MAWA hat ein ganz neues Design entwickelt den MAWA Comfort.
Das Besondere: der Bogen der Kragenform wird im Mittelteil harmonisch weitergeführt.
Die Wirkung: leichte Eleganz mit dem besonderen Pfiff. Designorientierte Kunden können mit diesem Bügel ihre Kennerschaft und Individualität zeigen. Denn diese Form gibt es nur bei MAWA, made in Germany.

Das neue Design ist in mehreren Ausführungen erhältlich. Für den Kleiderschrank empfehlen wir die Variante Buche naturell, plan und platzsparend. Die schlichte Eleganz wertet jeden Kleiderschrank und jedes Kleidungsstück auf.

Für die Garderobe empfehlen wir die Variante Bi-Colour. Durch eine gesonderte Lackierung an den Außenkanten erhält der Garderobenbügel eine eigene Umrahmung – weiß für die Damen, schwarz für die Herren. Ein interessanter Blickfang und Orientierungshilfe.

Gewusst wie!

Ihr Herz hängt an langen Ketten, Armreifen, Tüchern, Accessoires aller Art? Dann empfehlen wir Ihnen Sweetheart.

  • Die Antirutschbeschichtung verhindert, dass Ihre Lieblingsstücke auf den Boden rutschen.
  • Die Form ist ein sympathischer Blickfang, der jeden Tag ein bisschen gute Laune macht.

Der Sweetheart ist nicht nur ein besonders schöner Accessoires-Bügel. Er ist auch ein besonderes Mitbringsel – pragmatisch, herzlich, Made in Germany.

Auf der Design Tokyo 2017

Hier darf nicht jeder ausstellen. Ein Expertenkomitee, dem unter anderem Michelle Millar Fisher, Kuratorin der MoMA, Museum of Modern Art New York und Tomomi Nagayama, Einrichtungsstylistin bei ELLE DECO, angehören, entscheidet, ob die Produkte den Designansprüchen genügen, funktional und marktfähig sind – nur dann dürfen sie auf dieser wichtigen Messe ausgestellt werden. Wir sind stolz darauf, dass unser Partner Koichi Hashitani auf dieser Messe Anfang Juli MAWA-Bügel in Szene gesetzt hat: „Unsere Eyecatcher waren HE & SHE – sehr sophisticated und dennoch funktional“, so der Geschäftsführer von Sansyu Corporation.

Premiere in Indien

Anfang Juli hat in Mumbai eine der größten Haushaltswarenmessen in Indien stattgefunden – die perfekte Plattform, um MAWA auf dem indischen Markt vorzustellen. MAWA war die einzig dort vertretene Kleiderbügelmarke. Indische Fachbesucher waren begeistert vom Original und den vielen Details, die den Unterschied ausmachen – wie die MAWA-Klammern, die keine Abdrücke hinterlassen oder die Schulterformung, die keine Beulen verursacht.

Speziell für den indischen Markt haben wir Sari-Bügel entwickelt. Für die Kurtas, lange, einfache Gewänder ist die Antirutschbeschichtung entscheidend. Der Einstand war erfolgreich und unser Partner hat fleißig Aufträge geschrieben. Demnächst gibt es MAWA-Bügel auch in indischen Haushaltswarengeschäften – üverwiegend in Pastell und Kupfer.

Wie halten Sie es mit der Nachfolge?

wollte Human Consult Management wissen. Bis 2018 suchen über 600.000 Unternehmen einen Nachfolger. Und auch wenn Michaela Schenk noch lange nicht ans Aufhören denkt, so  weiß sie – nicht zuletzt durch die ungeklärte Nachfolgesituation der MAWA seinerzeit – wie wichtig es ist, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen. Anlässlich einer Paneldiskussion hat Michaela Schenk ihre Argumente im Interview zusammengefasst. Zunächst ist der Unternehmer gefragt. Kann er das Unternehmen wirklich loslassen? Danach stellt sich die Frage:  Was macht einen guten Nachfolger aus?

  • Selbstvertrauen: gleichgültig, ob es die eigenen Kinder sind, die das Unternehmen übernehmen, ein Mitarbeiter oder eine externe Person. Sie sollte Selbstvertrauen haben. Nur so lassen sich auch schwierige Zeiten überstehen.
  • Intrinsische Motivation, ein Unternehmen zu führen. Wenn die Kinder sich lieber in anderen Berufen selbstverwirklichen wollen, dann sollten sie das auch tun. Es schadet dem Unternehmen nur, wenn sie Führung nicht wirklich wollen.
  • Zu den weiteren notwendigen Fähigkeiten einer guten Unternehmensführung zählt Michaela Schenk Disziplin und Risikobereitschaft sowie Verhandlungsgeschick und Networking.

Was denken Sie, was gute Unternehmensführung ausmacht? Das ganze Interview hier.

Gewusst wie! Welcher Kleiderbügel zu welchem Oberteil?

Gerade im Sommer freuen sich nicht nur die Damen, wenn Abwechslung in die Garderobe kommt: morgens eine feine Bluse ins Büro, nachmittags ein buntes T-Shirt am See und abends eine gewagter Schnitt auf der Terrasse. Bei der Auswahl der Bügel entscheidet der Ausschnitt

Empfehlung für Oberteile mit rundem Ausschnitt: 40P
Geeignet für T-Shirts, Pullover, Sweatshirts

 

 

Empfehlung für Oberteile mit Kragen: 41F
Geeignet für Blusen, Hemden, leichte Jacken, Kleider

 


Ihr Vorteil

… verhindert Knicke und Legefalten
… garantiert Formstabilität
… schont Stoff und Material
… alles auf einer Hänghöhe: ob runder Ausschnitt oder hoher Kragen
… spart Platz

Ein Blick ins Büro von Michaela Schenk

In der neuen Serie „Blick ins Büro“ hat der Donaukurier Michaela Schenk in Pfaffenhofen besucht. Dort sticht sofort ein großformatiges Aquarell auf Leinwand ins Auge – in Erd- und Rottönen gehalten, von der Künstlerin und Freundin Beatrix Firschke. Kunst ist Michaela Schenks Leidenschaft.

Eine kleine Miniatur-Kuh auf „Eis“ in einer kleinen Plastik-Box auf dem Schreibtisch, erinnert sie an ihre wichtigsten Aufgaben: Probleme erkennen, analysieren und lösen – die Kuh vom Eis holen. Wenn sie mit ihren Mitarbeitern sprechen möchte, zitiert sie diese allerdings nicht ihr Büro, sondern geht zu ihnen. Auf dem Weg begleiten sie verschiedene Installationen und Kunstwerke mit und um Kleiderbügel. Neugierig geworden? Mehr Blicke ins Büro von Frau Schenk lesen Sie im Donaukurier online.

 

Klassischer Handel – Handel der Zukunft

MAWA Fashion ist unsere Antwort auf die Herausforderung der Markeninszenierung im Store Design. Dieses Konzept, das wir auf der Euroshop zum ersten Mal präsentiert haben, ist aufgegangen und die Diskussionen wurden weitergeführt.

Modemarken sehen durchaus, dass der Handel ein wichtiges aktivierendes Element der Kundenbindung ist und Markentreue durch das Einkaufserlebnis hergestellt wird. Das Einkaufserlebnis sollte nicht (nur) durch bekannte funktionale Aspekte wie den Preis beeindrucken, sondern über hedonistische Aspekte, ungewöhnliche Erfahrungen und Sinneseindrücke eine emotionale Bindung erzeugen.

Der Zeitgeist verlangt nach Community-Erlebnissen, wo sich Gleichgesinnte treffen und gemeinsam in die Markenwelt eintauchen. Der Store transformiert vom klassischen Warenlager zu einem Showroom und Lifestyle-Space.

Markenwelten verbinden

Eine der ersten, sehr erfolgreichen Marken, die weltweit in aller Konsequenz dieses unerhörte Einkaufserlebnis umgesetzt hat, war Hollister: ein „Must-have-been“ – mit der Trophäe auf dem Selfie.

Die Inszenierung ist geblieben, das Konzept angepasst: das aktuelle „must have been“: Y-3 – Adidas, die äußerst erfolgreiche Verbindung des japanischen Ausnahme-Designers Yoshi Yamamoto mit der Markenikone Adidas. Aus dieser Verbindung ist nicht nur eine neue, nie dagewesene Mode entstanden, sondern auch ein neues Store-Konzept, das in seiner Exklusivität an berühmte Showrooms erinnert. Fans scheuen keine Mühen und präsentieren sich mit ihren Trophäen in den sozialen Netzwerken.

Wie sehen Sie – als Kundin oder Kunde, als Händler oder Modemarke –  den Handel der Zukunft? Wir freuen uns auf weitere Diskussionen.