Nichts wie hin

Fabrikverkauf MAWA-Kleiderbügel
Kleiderbügel-Schnäppchen direkt vom Marken-Hersteller
Samstag, 26.09.15 von 9 – 15 Uhr
Hohenwarter Straße 100
85276 Pfaffenhofen
Anfahrt über Einfahrt Trabrennbahn.

Wählen Sie aus unseren Bestsellern in bunten Farben, stylischem Design und profitieren Sie von unseren Sonderpreisen. Wir freuen uns auf Sie!

Der ehrbare Kaufmann – Vorbild für den Mittelstand

150828_IHK_Ehrbarer KaufmannDas Leitbild des „Ehrbaren Kaufmanns“ erlebt gerade eine Renaissance – nicht zuletzt aufgrund der Initiative der IHK. Der Leitgedanke ist die Erkenntnis,  dass die alleinige Konzentration auf Gewinnmaximierung selten zu langfristigem Erfolg führt. Die IHK hat das Leitbild des verantwortungsbewussten Unternehmers operationalisiert: „Erfolgreich ist, wer die Prinzipien des Ehrbaren Kaufmanns entlang der Handlungsfelder Ökonomie, Arbeitsplatz, Gemeinwesen und Ökologie adäquat in das eigene Unternehmen integriert.“

Dazu hat die IHK eine Broschüre entwickelt, die Unternehmern hilft, die eigenen Handlungsfelder zu identifizieren und daraus Maßnahmen abzuleiten. Die nächste Veranstaltung findet am 15. September in München der Bayerische CSR-Tag statt.

Michaela Schenk, Geschäftsführende Gesellschafterin der MAWA GmbH, engagiert sich in ihrem Unternehmen für die Werte des Ehrbaren Kaufmanns und propagiert das Leitbild auch international.

MAWA an der AZUBI Akademie

AZUBI_MAWADie bayerischen Unternehmer haben sich für ihre Auszubildenden etwas Besonderes einfallen lassen: die AZUBI Akademie. Die klassische Fachausbildung wird ergänzt mit der Weiterbildung in dem Bereich soziale Kompetenzen. Zum Angebot gehören beispielsweise ein Knigge-Kurs mit Benimm-Regeln für Kunden, Geschäftspartner und Kollegen oder ein Workshop zum Erkennen der eigenen Talente.Die Unternehmer engagieren sich persönlich als Dozenten und ermöglichen  ihren Lehrlingen auch einen Blick über den Tellerrand in andere Betriebe.

Unsere künftigen Industriemechaniker Wolfgang Held und Dennis Dörner haben sich besonders für das Thema „Wie spreche ich meinen Chef an?“ interessiert. Sie schätzen an der Akademie besonders, dass der Lehrplan sie auch „im Leben weiterbringt.“

Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstands“

150702_KUS_SchenkDieses Jahr hat das Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) erstmals vier verdiente Unternehmen für den Großen Preis des Mittelstands nominiert. Mit dabei natürlich auch die MAWA GmbH.

„Die Auszeichnung als Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes 2013 hat uns unglaublichen Erfolg im Export und den Respekt neuer Kunden beschert“, sagt Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH in Pfaffenhofen, über die Außenwirkung der Wettbewerbsteilnahme. Bei den Kunden käme es eben gut an, „von den besten Unternehmen Deutschlands ein besonderes zu sein“, so Schenk weiter. Die MAWA GmbH wurde seit 2009 mehrere Jahre in Folge für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert.

Nach mehrfacher Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“ hat sich die MAWA GmbH auch in den vergangenen zwei Jahren überaus positiv entwickelt und glänzt immer wieder durch überragendes Engagement in der Region.

Die weiteren Nominierungen gingen an:
– Franz Sauermann, Geschäftsführender Gesellschafter der Hans Sauermann GmbH & Co.KG. Das Unternehmen hat auf dem europäischen Traktorenmarkt einen Marktanteil von ca. 85% an Anhängesystemen (Anhängeböcke, Anhängekupplungen, Hitchkupplungen).
– Thomas Nadel, Geschäftsführer der Nadel Straßentechnik GmbH, eine Unternehmensgruppe mit zahlreichen Niederlassungen in ganz Deutschland, darunter eine eigene Maschinenbauproduktion.
– Max Prem, Geschäftsführer der Wema GmbH wurde für ihren Aktivitäten für die Ausbildung junger Menschen ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Nominierten.

Redezeit für Michaela Schenk

Michaela Schenk im Interview mit Anja Autenrieth

Michaela Schenk im Interview mit Anja Autenrieth

Die Geschäftsführende Gesellschafterin der MAWA GmbH, Michaela Schenk, war zu Gast bei Anja Autenrieth, vom Regionalsender IN-TV. Die gut vorbereitete Moderatorin hat immer wieder nachgefragt und wollte beispielsweise wissen, welche Überraschungen es für die neue Inhaberin nach der Übernahme der Firma 2007 gab. Hier nur soviel: die positive Überraschung war, dass die Qualität der Produkte genauso gut war, wie vorher versprochen. Weitere Fragen drehen sich um die Entwicklung und die Zukunft von MAWA, um das Selbstverständnis von Michaela als Unternehmerin, wo sie die Chancen für das Unternehmen sieht und auf welche Risiken sie reagieren muss. Die komplette Sendung „Redezeit“ finden Sie in der Mediathek von IN-TV.

MAWA auf der Shortlist

Klaus Petersen, Leiter der Servicestelle in der Metropolregion München gratuliert unserer Kollegin Gabriele Kaiser.

Klaus Petersen, Leiter der Servicestelle in der Metropolregion München, gratuliert unserer Kollegin Gabriele Kaiser.

Nürnberg, 18. Juni: MAWA hat es geschafft. Wir stehen auf der Shortlist beim Großen Preis des Mittelstands. Ausgerufen hat den Preis zum 21. Mal die Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS). Bundesweit haben 5.009 Unternehmen an dem Wettbewerb teilgenommen, die von Insitutionen, Kammern, Verbänden und anderen Unternehmen nominiert wurden. In der Wirtschaft erreicht kein anderer Wettbewerb eine ähnlich hohe und nachhaltige Resonanz, wie dieser Große Preis des Deutschen Mittelstands.

Ausgezeichnet wird neben der Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovationsfähigkeit und soziales Engagement. Wir bedanken uns für die Auszeichnung und freuen uns mit den Kollegen, dass wir auch dieses Jahr die Kriterien des Wettbewerbs wieder erfüllt haben.

Ilse Aigner gratuliert: Kleiderbügel als Markenartikel

Ilse Aigner und Michaela Schenk

Ilse Aigner, stellv. Ministerpräsidentin in Bayern mit Michaela Schenk (links), Inhaberin der MAWA GmbH

Wirtschaft und Technologie, Umwelt und Bildung, das sind die Themen, mit denen sich Ilse Aigner, täglich beschäftigt. Anlässlich der Ausbildungsinitiative Sprung­brett Bayern, unterstützt von MAWA, hat die stellver­tre­tende Ministerpräsidentin das Werk in Pfaffenhofen besucht. Das Fundament einer star­ken Marke sind Qualität und Innovation – bei MAWA: ein eigener Maschinenpark, gut ausge­bildete, enga­gier­te Mitarbeiter und viele Ideen – „Made in Germany“.

Dieses starke Fundament ist die Grundlage für eine starke Marke. Eine Marke zeichnet sich darin aus, dass sie Teil des Lebensgefühls des Kunden wird. Sie ist eine Insel des Vertrauens und der Identi­fikation.

  • Wer MAWA kauft, ist anspruchsvoll und sich seines Wertes bewusst.
  • Wer MAWA kauft, kauft Qualität und Fairness.
  • Wer MAWA kauft, kauft Individualität und Expertise.

Marke macht aus einem Kleiderbügel ein Stück Lebensgefühl. Denn MAWA Kleiderbügel berücksichtigen den individuellen Stil des Käufers – sowohl in der Einrichtung als auch in der Kleidung. Technische Innovationen, professionelles Design und der unermüdliche Einsatz für Umweltschutz und Hautverträglichkeit machen aus MAWA Kleiderbügeln einen persönlichen Begleiter im Alltag.

Für Ilse Aigner, Schirmherrin der Ausbildungsinitiative Sprungbrett Bayern, war diese Perspektive neu. Für sie hat der Kleiderbügel eine ganz neue Bedeutung und einen neuen Stellen­wert gewonnen.

Michaela Schenk über Herren- und Damenkleiderbügel

Black & White

Kleiderbügel für sie und ihn.

Michaela Schenk, Geschäftsführende Gesellschafterin der MAWA GmbH im Interview:
Frau Schenk, MAWA ist der einzige Kleiderbügelhersteller, der exklusiv Damenkleiderbügel bzw. Herrenkleiderbügel herstellt. Warum?
Die Unterscheidung nach Herren- und Damenbügeln liegt auf der Hand. Schließlich unterscheidet sich Männerkleidung auch deutlich von Damenbekleidung – sowohl in Grösse als auch Form. So auch unsere Bügel – d.h. die Bügelbreite für Damen liegt bei 41-43 cm, die der Herren bei 43-45 cm.

Aber auch die Formgebung hängt von den Unterschieden der Kleidung ab. Oberhemden benötigen eine Kragenform im Bügel. Blusen und Pullover hängen besser auf einer Rundform. Röcke werden besser auf einem Clipbügel geklammert und die Hosen der Herren besser in einem MAWAmat geklemmt.

So gibt es für alle Bedürfnisse den richtigen Bügel, selbst für Assecoires wie Schals , Gürtel und Krawatten hat Mawa eine Lösung.

Worin unterscheiden sich die Kleiderbügel noch?
Zur besseren Unterscheidung von Herren- und Damenbügeln trennen wir nach Farben. Das Sortiment der Männer ist schwarz, das der Damen ist weiss – wir nennen die Kollektion black & white.

Black & white bieten wir als platzsparenden Metallbügel mit Antirutschbeschichtung an, wie auch als Holzbügel – ganz nach Vorliebe der Kundinnen und Kunden. Alle Bügel sind mit drehbarem Haken und erfüllen das Zertifikat ECO friendly. Endverbraucher sind heute sehr umweltbewusst und wollen keine Giftstoffe im Schrank oder in der Kleidung und erst recht keine schädlichen Substanzen im Bügel.
Alle Mawa Bügel sind deshalb geruchsneutral und schadstofffrei. Wir sind original Made in Germany.

Was dürfen wir in Zukunft von MAWA erwarten?
Zukünftig werden wir neue Bügelkollektionen passend zu den Modefarben der Kleidung anbieten und auch neue Designs entwickeln. Sicher fallen uns weiterhin nette Spezialprodukte ein, wie der Herzbügel. Wir arbeiten mit viel Engagement und Herz für die Relaxingzone ihrer Kleidung – dem Kleiderschrank. So entstehen echte Wohlfühlbügel für sie und ihn und Ihre Lieblingskleidung.

 

Trendset 2015

Besuchen Sie uns am 4.-6. Juli in München

Besuchen Sie uns am 4.-6. Juli in München

Premiere für MAWA: vom 4. bis 6. Juli ist MAWA zum ersten Mal auf der Trendset, Fachmesse für Wohnambiente, Tischkultur und Lebensart in München mit einem eigenen Stand vertreten. Dieser Schritt zeigt deutlich, dass die Marke MAWA im Endverbrauchermarkt angekommen ist. Ein MAWA-Kleiderbügel ist nicht mehr nur ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, sondern ein Markenartikel. MAWA-Produkte stehen für Innovation und Expertise, Qualität und Design. Wir freuen uns Sie auf dem Münchner Messegelände in Halle B2, Stand D16 begrüßen zu dürfen.