Wir machen nicht nur Fotos – wir vermitteln Emotionen!

Der Wichtigkeit des Online-Handels entwickelt sich rasant weiter. Die Transformation zur Digitalisierung geht damit einher. 

Was macht den Unterschied zwischen einem Online-Shop und einem Ladengeschäft aus – abgesehen von der Verfügbarkeit?

Wer sich als potenzieller Kunde in ein Ladengeschäft begibt, der hat immer die Möglichkeit, das gewünschte Produkt mit eigenen Augen zu betrachten. Es von allen Seiten anzusehen und darüber hinaus auch in den Händen zu halten. Und so lange findige Computeringenieure keine Möglichkeit finden, einen Bildschirm mit „Fühl-Funktion“ zu bauen, wird das auch noch auf lange Sicht ein Alleinstellungsmerkmal des Ladengeschäfts bleiben.

Und genau aus diesem Grund müssen Onlineshops große Energien darauf verwenden, dem Kunden die optische und haptische Komponente so gut wie möglich zu ersetzen: Durch umfangreiche und hochwertige Produktfotos. Ein gutes Foto liefert dem Betrachter nicht nur Informationen, sondern auch Emotionen. Das Foto ist dabei Informations- und Gestaltungselement zugleich. Schafft es ein Bild dort Bedürfnisse zu erzeugen, wo vorher keine waren, dann ist es genau richtig: emotional, informativ und begeisternd.

MAWA hat deshalb ein neues Fotostudio errichtet. Wir optimieren und pflegen unseren Online-Auftritt kontinuierlich und können dort steigende Umsätze verzeichnen. Die Fotos spielen dabei eine entscheidende Rolle, weshalb wir einen hohen Anspruch an Bild- und Videomaterialien setzen. 

Wenden Sie sich deshalb gerne an uns, wenn wir sie im Online-Abverkauf unterstützen können. Unser Onlineteam kann hier schnell, kompetent und unkompliziert agieren: Onlineauftritt, Produkte für Sie online listen, Versandfragen klären und die generelle Abverkaufsabwicklung optimieren. 

Kleiderbügel für die Welt

Vom bayrischen Pfaffenhofen / ILM gehen täglich zigtausend Kleiderbügel über den Hafen Hamburg in die Welt. Wir verschiffen Container nur mit Kleiderbügeln, ob nach Asien, USA oder Südamerika. Unsere Kunden sind Großhändler im Endverbrauchermarkt, der Fashionindustrie und Hotels. Made in Germany seit 1948 und die Expertise für eine optimale Kleiderhängung ist das Geheimrezept für diesen Erfolg.

MAWA steht als Original für beste Qualität und ein breites Sortiment an Metall- und Holzbügeln. Tradition und Innovation sind die Treiber unseres Geschäftes. Für jedes Kleidungsstück den passenden Bügel und adaptiert an den persönlichen Lifestyle. 

Metallbügel überzeugen durch den unschlagbaren Platzspareffekt und die einmalige Antirutschbeschichtung. Die Vielfalt der Farben und Formen bieten im Kleiderschrank für jedes Problem die richtige Lösung. Auch Holzbügel werden passend zum Schrank und zum Einrichtungsstil in großer Vielfalt hergestellt. Alle Bügel haben dabei eins gemein: sie sind immer optimal in der Form für Ihre Kleidung. Dazu gehören auch die unterschiedlichen Bügelbreiten, die für Herren und Damen angepasst sind.

MAWA Kleiderbügel werden dabei weltweit in über 70 Länder geliefert. Ausgezeichnet mit dem bayrischen Exportpreis und einem Exportanteil von 85% zeigt MAWA, dass auch ein mittelständisches Unternehmen international erfolgreich sein kann. 

„Dabei ist uns Nachhaltigkeit wichtig. Alle Bügel sind skinfriendly und langlebig.
Wir verarbeiten nur FSC zertifiziertes Holz und gehen sorgfältig mit den Rohstoffen in unserer Produktion um. Dazu verpflichten wir uns der Agenda 2030.“

Geschäftsführerin, M. Schenk

MAWA stellt sich auch auf die kulturellen Unterschiede der Kleidung, den Anwendungsfeldern, sowie den Geschmack der Zielgruppe ein. Es gibt Lösungen für den Kilt, den Sari genauso wie für Tauchanzüge, Feuerwehrkleidung oder Kirchengewänder. Auch die Farbe spielt eine große Rolle in Abhängigkeit der Kultur.

Die neue Kollektion in Japan, mit dem Namen Miyabi, in Anlehnung an den Vornamen der japanischen Kaiserin, wird in glitzerpink beschichtet und ist mit einem Chromhaken eine Attraktion. Bisher ist der deutsche Kunde dagegen eher traditionell auf schwarze oder weiße Metallbügel ausgerichtet und bevorzugt auch einen Naturholzbügel.
Mutiger dagegen sind amerikanische Kunden. Sie präferieren rote Metallbügel für ihre Ankleide. Der neueste Trend ist die Mischung von Metallbügel und Holzbügel im Schrank. Da bei MAWA alle Bügel aufeinander abgestimmt sind, hängt trotz Materialvielfalt alles auf gleicher Höhe. 

Durch unser weltweites Netzwerk und unser länderspezifische Know-how bleiben wir am Puls der Zeit. So ist der Hafen Hamburg auch für MAWA das Tor zur Welt.

Hangers for Styles – Lassen Sie uns Grenzen durchbrechen

Garderoben- und Kleiderschrankbügel – eine traditionell geprägte Unterscheidung dieser zwei Bügelarten prägt die Geschichte des Kleiderbügels. Doch diese scheint mittlerweile längst überholt. Mit dem Bedarf an Lifestyle bildenden Produkten entsteht ein Lebensstil, welcher diese Grenze zwischen Garderoben- und Kleiderschrankbügel verschwimmen lässt. Repräsentative Bügel sind nicht mehr nur für die Garderobe sondern auch für den Kleiderschrank gedacht, das Inside-Out-Gefühl der Generation Y reproduziert sich somit auch auf unsere Bügel. 

Mit „Hangers for Styles“ möchte MAWA genau diese Grenzdurchbrechung demonstrieren. Es geht um Lebensstile, statt um die strikte Trennung zwischen Gaderobe und Kleiderschrank. Der individuelle Lifestyle unserer Kunden wird zum Mittelpunkt, denn genau in diesen Lebenswelten bewegen sich die Endverbraucher. Beispielhaft für diese Lifestyles präsentiert MAWA sein Konzept auf der diesjährigen M.O.W von 20.-24.09. in Bad Salzufflen. Anhand von Moodboards werden Sie dabei in verschiedene Lebenswelten eintauchen können, um Inspiration, Individualität und Grenzdurchbrechung live vor Ort zu erfahren. Weitere Infos zu M.O.W. folgen. 

Die neue Achtsamkeit

Was ist wirklich wichtig im Leben? Was brauchen wir am dringendsten in unserem      Alltag? Fragen wie diese prägen vor allem zur jetzigen Situation die Gesellschaft und beflügeln regelrecht, die eigene Selbstwahrnehmung und die sonst so selbstverständlichen Gegebenheiten zu hinterfragen. Werte wie Freiheit, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung erlangen eine neue Sensibilität und Wertschätzung, welche selten so geprägt war, wie in dieser Zeit. Diese Neu entstandene Achtsamkeit für sonst so selbstverständliche Gegebenheiten wie soziale Kontakte, den Besuch von Familie und Freunden, gesellschaftliches Beisammensein, einen Stadtbummel mit der Freundin und vieles mehr prägt den Mensch, die Wirtschaft und viele Branchen gleichzeitig. Die Neue Achtsamkeit lässt so überdenken, wie wir in Zukunft mit Beziehungen umgehen werden – Beziehungen verschiedenster Art. 

Eine dieser Beziehungen bezeichnet das Verhalten zwischen Consumer und Marke. Das Konsumentenverhalten ändert sich derzeit stark in Richtung Onlinehandel. Onlineanbieter verzeichnen gerade massive Steigerungsraten. Die Unsicherheit über das Coronavirus bricht gewohntes Einkaufsverhalten auf. Der Onlinehandel erhält die Aufmerksamkeit. Das wird bleiben. Die Leute gewöhnen sich daran und merken: Das funktioniert. E-Commerce ist bei vielen Konsumgütern längst marktbewegend. Mode, Accessoires und Freizeitartikel bestellen die Verbraucher laut Handelsverband Deutschland zu mehr als 25 Prozent im Netz. Die Gesellschaft und damit das Verhalten unserer Kunden ändert sich stetig – jetzt, in Zeiten von Corona, extrem. Wir spüren die Transformation zur Digitalisierung nun besonders. Virtuelle Klassenzimmer Webinare, Videokonferenzen und vieles mehr ist das Gebot der Stunde. Dies wird auch nach der Pandemie in großen Teilen in unserem Leben bleiben. Wir nehmen auch eine Verschiebung der Anteile vom stationären zum Online Handel wahr und gleichzeitig treten in der Praxis die spezifischen Werte und Vorteile der Kanäle zu Tage. Zeit also nach der Zukunft des Handels zu fragen und diese neu zu denken. 

Wenden Sie sich deshalb gerne an uns, wenn wir sie im Online-Abverkauf unterstützen können. Unser Onlineteam kann hier schnell, kompetent und unkompliziert agieren: Produkte für Sie online listen, Versandfragen klären und die generelle Abverkaufsabwicklung optimieren. Denn nur durch gegenseitiges Unterstützen und ein gemeinsames Miteinander kann der Handel auch in einer Ausnahmesituation wie dieser gerade bestehen.

Der Trend Online wird fortbestehen, auch wenn Corona in hoffentlich naher Zukunft ein vollständiges Ende gesetzt werden kann. Dabei wird der Trend, das Zusammenspiel zwischen Offline und Online, also stationärer Handel mit Online, auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – eine Welle, auf die wir aufspringen müssen.

Die MAWA Home Collection

Das „Neue Fashion ist das Neue Living“. So wie sich Marken verstärkt über Purpose und Lebensstil mit seinen Kunden verbinden, so sehr sind Fashion Brands prädestiniert, ihren Style auch über Living-Produkte zu definieren und folgen so den Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Modekunden.

Diese natürliche Verbindung von Fashion und Living greift MAWA mit seinem Konzept  „MAWA Home Collection“ umfassend auf und bietet Fashion Brands individuell auf ihre Markenwelt und Zielgruppen zugeschnittene kuratierte Bügel-Sortimente für Kleiderschrank und Garderobe. Bügel-Designs passend zum Fashion & Living Style der Modekunden, die im übrigen Handel nicht oder nur schwer zu finden sind. 

Kleiderbügel haben im Kontext Living eine besonders emotionale Funktion. Sie bilden die natürliche Verbindung und Brücke zwischen Fashion und Living. Deshalb haben Modekunden eine besondere Affinität zu Kleiderbügeln im Fashion/Living Sortiment. Kleiderbügel eignen sich hervorragend als Angebot im Online-Shop. Der Modekunde wählt die gewünschte Kleidung und dazu das passende Bügel-Design. Informationen zum Konzept „MAWA Home Collection“ erhalten Sie gerne über unser Vertriebsteam.

#westayhome #westaytogether

MAWA liegt es besonders am Herzen vor allem in dieser Zeit für Sie, für unsere Partner und Kunden weltweit unterstützend zur Seite zu stehen. MAWA hat hierfür ein Kundenunterstützungsprogramm in Coronazeiten ins Leben gerufen. Da dem Online-Selling derzeit große Bedeutung zukommt, ist dies eine besondere Chance, Erfahrungen zu sammeln. In dem Programm werden entsprechende länderspezifische Plattformen wie beispielsweise Amazon und andere identifiziert und ein entsprechendes Finanzierungpaket von MAWA für Sie zusammengeschnürt. Melden Sie sich gerne, wenn wir Ihr Interesse an unserem Unterstützungsprogramm wecken konnten! 

Den Austausch über die verschiedenen Ländern hinweg möchten wir mit Ihnen auch sonst teilen, um einen Einblick in die weltweite Situation durch Corona zu geben. Dazu haben wir unsere Partner in verschiedenen Länder gebeten einige Insights zu geben. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihr Feedback. Aber lesen sie selber, was unsere Partner schreiben:

China: “As a MAWA Partner in China, I´dike to share the experience how we get over the Corona Virus Epidemic period. The corona virus outbroke coincides with our traditional Chinese the Spring Festival holidays. During the outbreaking period, we must stay at home and no chance to meet the relatives and friends face to face.. Housing administrative managers do not allow outsiders to enter in. Every family only get 3 pieces Temporary License using for shopping and emergency. We need wearing masks and Temperature test when we walked in the supermarket or any public areas. Almost all stores and restaurants are closed even if the supermarket shortened the business hours. Fortunately, the living materials were in good supply and the express service were still which really helped the family got the vegetables, meats, and Etc. But many families were short of masks, and the government had taken measures to provide 5 masks to each family which effectively controlled the spread between people. All schools were closed. With the further improvement of the medical system, every infected people had effective treatment.  Quarantine measures were strictly and consciously taken by everyone. When people went back to work form their hometown, they must register on the Public healthy control APP and stay at home for 14 days before working. Our office was disinfected and tested temperature every day. The outbreak had been almost controlled about the end of Feb. Up to now, we still wear the masks in the public areasge1. In Shanghai, everything are getting recovery. Anyway, there are not too much people in the restaurant. The public entertaining places for instance the cinema and karaoke are still closed. The students are studying online lessons at home. Maybe in May they have possibility sitting at the classroom. Hope that the global epidemic will end as soon as possible and everything will return to normal. Wish all the MAWA Partners stay healthy.“

Japan:                                                                                                                                                “Let me explain about current situation in Japan. Before emergency declaration by government in April 7th, most of stores have been closed except drugstores (pharmacy that also sell daily necessities and household goods) and food stores, restaurants. Apart from that, some prefectual governors in big cities urged not to open pubs and bars for about a month, and also requested all Izakayas (that are complex pubs with restaurants) to cloese at 20h PM. It also requested not to sell alcohol after 19h PM. This is a bit confusing but Japanese government and each governors cannot force and/or ban our actions due to original human rights, but most of shops and stores have been closing voluntarily caused by self-restraint request of government and govenors. At Tokyo, we can buy foods and toilet rolls as usuall but we cannot buy fashion items and clothes, toys etc. I assume hair salon seem to be opened but not nail salon and eyelush salon. Most of stores and salons that are not related on life and daily necessities are closed.”

Korea: “In Korea, Corona virus is descreasing now. Infection rates are low so the situation in Korea is much better.

Schools are planning to open next month so I think everything goes ok. Luckily, we have been working full time during past 2 months because nobody has been infected. We are waiting for Mawa hangers to be arrived. I am working on selling plans for Mawa. But because of Corona virus, market situaion is not good. I will find the best way to sell Mawa. About the tracking we do, Government informs every detail about people infected by text messages. Also, If the citihall finds where they live or go, the place is sterilized. I think tracking system works well. 

Under the COVID 19 situation, the Government had to impose very exceptional requirements for the people who are either ill of COVID 19 or had been near the place where any COVID ill people had visited. All these ill people and anyone else who had been in the same place visited by COVID 19 ill people must download the COVID 19 Tracking APP and must call in twice a day at the COVID 19 Control Center. Most places in Korea we find CCTV cameras installed. CCTV cameras are used only for tracing crime committed in the building or around the building.  These cameras were used in identifying people who visited the place if and when ill people were learned to visit the place. After Ambiente, we had visited a factory in UK.  On the way back to Korea, we had to fly Singapore Airline to Seoul via Singapore after we missed our connecting Korean flight to Seoul due to a delayed arrival by a heavy storm. After a few days in Korea, I called my dentist for an appointment but I was advised that I had to wait out for two weeks from the time I came from Singapore. Singapore was one of the countries in the “watchful” countries. Even I was so shocked at how comprehensive the tracking system is set and working. Later I learned that even pharmacies are connected to the system, so if people on the ‘watchful’ list came to a pharmacy asking for any medicines connected with COVID 19 symptoms the COVID Control Center will be informed immediately.  It’s been very tough trial days for all people but we are not sure yet what we would expect to take place in the coming days. It’s quite a scary situation. It’s so terrible for the fact that so many small business are going bankrupt each day. We really hope that all these terrible situation will be over soon-very soon.”

Singapore: “Situation here is not so bad.  Of course offices are closed and staff is advised to work from home. But Retail Shops and everything else is open, but very little “traffic” down by 50%. Online sales have gone up by 25% to 30%. Also home deliveries.”

Spanien: „Wir sind seit 35 Tagen zu Hause eingeschlosssen, aber gesund. Zumindest stehen weitere 3 Wochen bevor.  Verwandte meiner Frau sind infiziert, aber unter Kontrolle. Ihr Vetter wurde heute aus der Intensivstation entlassen. Mein bester Freund ist unverhofft am 15.04.2020 an Covid 19 gestorben. Die offiziellen Zahlen sind weitaus höher als angegeben. Vor allen Dingen sterben die alten Leute in den Altenheimen wie die Fliegen. Die ganze Situation wurde zu spät sowie falsch angegriffen. Weit über 35.000 Sanitäter und Ärzte sind infiziert und schlecht ausgerüstet. Meine Bekannten arbeiten als Ärzte und Krankenschwestern. Ihre Berichte sind haarsträubend. Viele Leute im Ausland meinen, dass wir hier nur einen Schnupfen haben, aber die Situation ist sehr ernst und die Wirtschaft sehr angeschlagen. In 10 Jahren werden wir das wohl wieder überstanden haben.“

Österreich:                                                                                                                            
„Wir  sind so euphorisch, dass es nun wieder los geht. Die Maßnahmen werden gelockert.
Wir haben uns gleich diese Woche bei MAWA gemeldet und auch bestellt. Wir sind alle so guter Laune.  Schon erstaunlich was das ausmacht.“

GB:                                                                                                                                                    “The COVID-19 situation in the UK is similar to Germany, however with a delay of around three weeks. Unfortunately there is a lack of PPE and testing. While the situation in hospitals and care homes is tense, people are doing well following government guidelines of staying at home and only leaving the house for exercise or essential shopping trips. Schools and shops are all closed and we expect this to continue for now. My sister in law works as a doctor and it’s been great to see how supportive the whole country is of all our key workers.”

Frankreich: Einen ganz persönlichen Einblick in die Situation des Homeoffice gab uns unsere französischer Partnerin: „Ich habe mich im Homeoffice gut eingerichtet und stehe unseren Kunden nun Vollzeit von zuhause aus zur Verfügung. Wir sind zu fünft, meine vier Kinder und ich, und sind sehr dankbar, dass wir einen Garten haben und jeder seinen eigenen Computer in seinem eigenen Zimmer hat! Logistisch und versorgungstechnisch mangelt es uns an nichts: Unsere Markthändler beliefern uns nun teilweise zuhause und in unserem Ort herrscht eine große Solidarität mit Tauschgeschäften und gemeinsamen Aufträgen. Um mit unseren Freunden in Kontakt zu bleiben, organisieren wir Treffen via Zoom und WhatsApp – das macht Spaß! Und was macht unsere Großmutter? Sie näht Masken für das Personal des Krankenhauses! Die Gemeinde, in der wir leben, hat außerordentliche Maßnahmen ergriffen, um Ansteckung zu vermeiden, wofür wir sehr dankbar sind!“

Ihr MAWA Team

MAWA geht mit der Veränderung: COVID-19 fordert und fördert den Online-Handel

Onlineanbieter verzeichnen derzeit massive Steigerungsraten. Die Unsicherheit über das neuartige Coronavirus bricht gewohntes Einkaufsverhalten auf. Der Onlinehandel erhält die Aufmerksamkeit. Das wird bleiben. Die Leute gewöhnen sich daran und merken: Das funktioniert.  

E-Commerce ist bei vielen Konsumgütern längst marktbewegend. Mode, Accessoires und Freizeitartikel bestellen die Verbraucher laut Handelsverband Deutschland zu mehr als 25 Prozent im Netz. 

Die Gesellschaft und damit das Verhalten unserer Kunden ändert sich stetig – jetzt, in Zeiten von Corona, extrem. Wir spüren die Transformation zur Digitalisierung nun besonders. Virtuelle Klassenzimmer Webinare, Videokonferenzen und vieles mehr ist das Gebot der Stunde. Dies wird auch nach der Pandemie in großen Teilen in unserem Leben bleiben. Wir nehmen auch eine Verschiebung der Anteile vom stationären zum Online Handel wahr und gleichzeitig treten in der Praxis die spezifischen Werte und Vorteile der Kanäle zu Tage. Zeit also nach der Zukunft des Handels zu fragen und diese neu zu denken. 

Wenden Sie sich deshalb gerne an uns, wenn wir sie im Online-Abverkauf unterstützen können. Unser Onlineteam kann hier schnell, kompetent und unkompliziert agieren: Produkte für Sie online listen, Versandfragen klären und die generelle Abverkaufsabwicklung optimieren. 

Denn nur durch gegenseitiges Unterstützen und ein gemeinsames Miteinander kann der Handel auch in einer Ausnahmesituation wie dieser gerade bestehen.

Der Trend Online wird fortbestehen, auch wenn Corona in hoffentlich naher Zukunft ein Ende gesetzt werden kann. Dabei wird der Trend , das Zusammenspiel zwischen Offline und Online, also stationärer Handel mit Online auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Euroshop 2020 – MAWA überzeugt mit neuem innovativen Konzept

In Zukunft müssen wir anders denken. Retail nicht als physische Transaktionsfläche sondern als SPACE verstehen, der einen Ort für Erlebnisse, Communities, Inspiration und schnelle und komfortable Befriedigung der Shopping Bedürfnisse schafft.

Von 16. Bis 20. Februar fand die Euroshop 2020 – The World´s No. 1 Retail Trade Fair in Düsseldorf statt. 

MAWA präsentierte sich dort als innovativer Hersteller von Kleiderbügeln made in Germany und lässt die Kunden in die kreative Welt von MAWA Fashion eintauchen: Unter dem Motto „Hangers for Brands“ wurde die Transaktionsfläche in einen SPACE transferiert, der verschiedene Erlebnisse und Impulse auf unsere Kunden übertragen und so auf eine Reise in die einzelnen Lebenswelten mitnimmt. Die Kunden sollen so bei deren Orientierung im Fashion Retail unterstützt und inspiriert werden, deren Brand neu zu inszenieren und zwar mit dem MAWA Kleiderbügel als Markenbotschafter.

Der Kleiderbügel dient so als Markenbotschafter in seiner definierten Lebenswelt, die sich schlüssig am Storedesign und an der Fashion Brand orientieren soll.

MAWA definiert hier sechs verschiedene Lebenswelten, die unsere Kunden in verschiedene Farb-und Formwelten eintauchen lassen, widergespiegelt am entsprechenden Kleiderbügel. Wir setzen hier auf Moodboards, welche die Stimmung, das Ambiente und das Design jeder der sechs Lebenswelten genauer darstellen und den Kunden näher bringen sollen. 

In unserer Werkstatt zeigen wir dabei die individuelle Entwicklung von Kleiderbügeln auf. Anhand eines 3D-Druckers werden hier Prototypings nach individuellen und persönlichen Wünschen entwickelt und angefertigt. Dies erleichtert Brand exclusive Modelle, die speziell auf Ihre Brand abgestimmt sind und so mit Ihrer definierten Store-Lebenswelt verschmelzen. 

Gerne beraten wir Sie hierzu.

MAWA steht für einen individuellen Service, für herausragende Qualität und für Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit wird bei MAWA dabei ganzheitlich gedacht. Mit der Agenda 2030 verpflichten wir uns zu einer ökologischen, emissionsarmen und umweltschonenden Produktion, die bei MAWA nicht dort endet sondern bis zum Transport gedacht wird, denn wir sind MAWA, MAWA #hangersforcleverpeople geführt von unserer #kleiderbügelkönigin und CEO Frau Michaela Schenk, die mit dem neuartigen Konzept der MAWA Lebenswelten den Kleiderbügel neu platziert. Der Kleiderbügel als Markenbotschafter lässt den Consumer in Ihren Store und in Ihre Lebenswelt neu eintauchen. Die entstehende User Experience wird dadurch auf ein neues Level gehoben. Ein Level, welches die Trends der Branche einfordern.  

Mehr zum MAWA Konzept auf der Euroshop 2020 finden Sie in diesem Video: https://vimeo.com/395660806/f6df636030

Nehmen sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir unterstützen Sie in der Kreation Ihrer Store-Lebenswelt und wählen mit Ihnen gemeinsam die richtigen #hangers aus, um den richtigen Kleiderbügel als Markenbotschafter Ihrer Brand zu definieren.

Protektionismus als Trend, der uns vor neue Herausforderungen stellt

Am 12. Februar fand die Außenwirtschaftstagung der IHK Bayern mit Staatssekretär Herrn Roland Weigert in Augsburg statt. Die derzeitige Exportsituation wird dabei als eher problematisch eingestuft: Export gestaltet sich immer schwieriger, aufgrund der entstehenden Tendenzen weltweit Barrieren herzustellen. Dieser betriebene Protektionismus stellt somit Handeslhemmnisse dar, die sich gegen Globalisierung stellen und negative Auswirkungen auf diese zur Folge haben. Stattdessen sollte der Export gefördert werden. Eine Förderung in Bayern stellt das Programm „Go international“ dar. Um dies weiter voranzutreiben und zu verlängern, wurde in Augsburg getagt. 11,4% der bayrischen KMUs exportieren derzeit. Deutschland gilt auch weiterhin als Exportführer und auch der Export aus Bayern hat Potential eine noch stärkere Machtposition zu erreichen. Programme wie „Go international“ sollen hier bayrischen Klein- und mittelständischen Unternehmen beratend und informativ zur Seite stehen, um auf diese Trends zu reagieren. Mehr zum Wandel der Globalisierung finden Sie hier: https://www.ihk-muenchen.de/ihk/documents/Presse/20-51-023_Titel_ifo-Studie-Globalisierung-im-Wandel_WEB-2.pdf

Zukunftstrends. Impulse. Austausch.

Am 09.01. fand die erste Veranstaltung der neuen Serie „Future Lounge“ der Firma IDEACT statt. MAWA durfte ein Teil dieses neues Formates sein, in welchem IDEACT einen exklusiven Kreis an Kunden, Geschäftspartnern und Zukunftsinteressierten in den gemeinsamen Austausch bringt. Spannende Impulse, Ideen für Zukunftsstrategien und Diskussionsraum für Neues. Zum Jahreswechsel häufen sich hier die entsprechenden Trend-Prognosen.

Welche Trends werden 2020 im Fokus stehen?

Wo bewegen sich die Vorlieben der Consumer hin?

Es geht nicht darum was Technologien wie Drohnen, Roboter oder Virtual Reality alles können wird, sondern wie wir diese Technologien für die Bedürfnisse unserer Kunden einsetzen können.“ (Simone Niedenzu, IDEACT)

Zum Auftakt der Serie wurde einer der Megatrends fokussiert, der unser nächstes Jahrzehnt wie kein anderer prägen wird. Der neue Kundenbedürfnisse hervor bringt, Geschäftsmodelle disruptiert, neue Werte und globale Identitäten schafft – die neue Ära der PLANET-CENTRICITY. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimawandel werden in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle einnehmen, und zwar genau dann, wenn diese ins Zentrum von Konsumentscheidungen, Innovationen, Marken und neuen Geschäftsmodelle rücken.

MAWA ist ein Unternehmen, das sich schon seit 12 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit bzw. umweltbewussten Materialien und deren Herstellung auseinandersetzt. Vor Jahren oft dafür belächelt, stellt MAWA heute einen Vorreiter im Hinblick auf viele dieser Faktoren dar. Denn bei uns gilt „prevent and not repair!“. Deswegen haben wir bei MAWA schon vor vielen Jahren die Initiative ECO friendly gegründet. Mit ECO friendly zeigen wir unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Wir wollen damit deutlich machen, dass wir die Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hin zu einem Wandel für eine ökologische, emissionsarme und umweltschonende Produktion aktiv unterstützen. Viele Unternehmen konzentrieren sich hierbei lediglich auf nachhaltige Materialien. Aber MAWA ist schon seit langem klar: Nachhaltigkeit umfasst weit mehr als nur den Einsatz umweltbewusster Materialien. Es geht um die gesamten Unternehmensprozesse: vom Design, hin zur Produktion, über die Materialien, zur Fertigung und Verpackung. Wir denken ganzheitlich – ganzheitlich nachhaltig und umweltbewusst. 

Zukunftstrends. Impulse. Austausch. Vielen Dank an IDEACT, dass MAWA ein Teil der ersten Ausgabe der „Future Lounge“ zum Thema „The Era of Planet Centricity“ sein durfte. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere spannende Diskussionen, Impulse und Austauschmöglichkeiten rund um die Zukunftstrends der Branche.