Interior Lifestyle Tokyo

Vom 17. bis 19. Juli findet in Tokyo die Interior Lifestyle Messe statt, betreut von der Messe Frankfurt. Die Interior Lifestyle nimmt sich, wie der Name schon sagt, dem Thema „Lifestyle“ an. Was ist Lifestyle überhaupt? Wie wird er in den verschiedenen Ländern praktiziert? 

Das englische Kultwort Lifestyle setzt sich aus Life und Style, aus Leben und Gestaltung zusammen. Mit Lifestyle benennt man alles, was trendig in der Hand liegt und uns im Leben weiter nach vorne bringt. Man könnte es als Unwort unseres Jahrhunderts benennen, denn alles, was nicht exakt in eine zuordenbare Kategorie passt, wird unter diesem Wort abgelegt. Das veraltete, teilweise langweilige Wort Lebensstil wäre zu simpel, um neue Trends kostengünstig unters Volk zu bringen. Lifestyle hingegen ist jung, strahlt eine enorme Dynamik aus und spricht Zielgruppen an, welche sich rechtzeitig morgen oder übermorgen die stylischen Produkte leisten können, welche heute noch in der Betaphase sind. 

Bei der Interior Lifestyle in Tokyo stellt MAWA im German Pavillion aus, ein Stand der Bundesregierung, in dem nur Hersteller „Made in Germany“ ausstellen dürfen. Die neuesten Home & Lifestyle Produkte von MAWA werden dort zu sehen sein, u.a. ein völlig neues Sortiment: Mit der „Brilliant Collection“ ziehen Sie nicht nur alle Blicke auf sich, sondern strahlen einen modernen Lifestyle aus, ohne dabei auf alt bewährte Klassiker zu verzichten.

Mehr Infos zur Interior Lifestyle Tokyo finden Sie unter: 

https://interiorlifestyle-tokyo.jp.messefrankfurt.com/tokyo/en.html

Europatag in Wien

Welchen Weg sollte Europa zwischen den beiden Machtblöcken China und USA entwickeln? Mögliche Antworten darauf wurden auf dem Europatag am 14. Mai unter dem Thema „The European Dream“ in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gegeben. 

Die konkreten Export- und Investitionsmöglichkeiten der heimischen Unternehmen in Europa standen dabei ebenfalls im Fokus. Frau Schenk, Markenbotschafterin der MAWA GmbH, zeigte dabei auf, wie MAWA aus der Provinz Pfaffenhofen ein internationales Geschäft ausgebaut hat und weiter ausbauen wird. Auf Basis der Studie von Horx „Progressive Provinz – die neue Heimat der Glokalisten“, wurde die Provinz als neuer Trend im Unternehmertum analysiert.

Ist der ländliche Raum dem Untergang geweiht? So scheint es. Unablässig erhöht sich die Leuchtkraft der Städte. In den nächsten Jahren wird sich die Sehnsucht in Richtung Urbanität jedoch wieder umkehren – Dörfer, Kleinstädte und Regionen werden eine Renaissance erleben. In den Konzepten der Progressiven Provinz finden Beziehungsqualität und Weltoffenheit auf neue Weise zusammen – und erzeugen eine neue Vitalität des Lokalen. Deshalb gibt es zwei Provinzen: In der einen verkriechen sich die Bewohner in Passivität und Opfermentalität, in der anderen herrscht ein Klima der Offenheit und des Wandels. Hier hat sich eine kulturelle Urbanisierung durchgesetzt, ohne die chaotisierenden Nachteile der Großstadt in Kauf zu nehmen. Sie reinnovieren sich selbst.                                                                          

Die Progressive Provinz versöhnt dabei das Regionale mit dem Kosmopolitischen und die Tradition mit der Hypermoderne. Lokale Visionäre, Selbstvertrauen und die Offenheit nach außen stellen dabei den Schlüssel zum Erfolg dar.

Mehr Infos dazu unter: https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/zukunftsreport/progressive-provinz-die-neue-heimat-der-glokalisten/

#workSHOPPING – der MAWA Innovationstag am 10.5.2019

Trends sind schnelllebig. Sie sind schnell da und 3x so schnell wieder weg. Dies ist in der Fashionbranche alltäglich. In der einen Saison ist eine bestimmte Farbe, ein bestimmtes Muster oder ein bestimmtes Kleidungsstück heiß begehrt und in der Folgesaison schon wieder völlig out. Diese schnelllebigen Trends sind abzugrenzen vom Trend der Gesellschaft, die sich in eine ganz bestimmte Richtung entwickelt. Der Trend Erlebnisgesellschaft wird hier ganz großgeschrieben. Der moderne Consumer will nicht nur durch einen einwandfreien Kundenservice und andere Dienstleistungen, die den Einkauf so bequem wie möglich gestalten, zufrieden gestellt werden. Er möchte Emotionen und ein individuelles sowie exklusives Einkaufserlebnis erfahren!

Der Meta-Trend Erlebnisgesellschaft fordert die Branche. Retail wird zukünftig nicht als physische Transaktionsfläche, sondern als Space gesehen: ein Ort für Erlebnisse, Communities, Inspiration und schnelle bzw. komfortable Befriedigung der Shopping Bedürfnisse. Die so genannten „Future Trends“ beschreiben und prägen dabei die Zukunft des „Fashion Retails“: Durch Experience und Convenience soll die Aufmerksamkeit der Consumer gefangen, gehalten und schließlich gefestigt werden.

Der gemeinsame Austausch und die aus den Branchen-Spannungsfeldern entwickelten Innovationen zum „Future Fashion Retail Trend“ rundeten den Workshop mit sehr wichtigen und frischen Impulsen sowie Store-Ideen ab. Die Reflexion der eigenen Strategie und die damit verbundene Definition der verschiedenen Trends öffnete dabei allen Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Strategie zu überdenken und zukunftsorientierte Optimierungen vorzunehmen.

MAWA möchte mit dem Innovationstag eine neue Plattform schaffen, die Trends aufdeckt, Wissen zusammenträgt und dadurch Verbindungen schafft:

„Der Innovationstag von MAWA zum Thema Future of Fashion Retail war für mich eine tolle Plattform, um mich mit Kunden und Partnern auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Durch den Workshop sind wir uns als Team näher gekommen.“ Arthur Bollenbach (Bohnacker)

“Inspirierender Austausch mit Branchen Profis mit Ausblick in die Zukunft. Spannend was hier zum Thema Retail Erlebnis gezeigt und gemeinsam erarbeitet wurde.” Marcella Orrico (Mustang)

Ihr MAWA Team

#aufgehaengtundabgehakt

MAWA gratuliert den Gewinnern des ersten Kleiderbügel-Selfie-Contests. Das Nürnberger Museum für Industriekultur hat dem Alltagsgegenstand eine eigene Ausstellung gewidmet und hat zu diesem Anlass einen Selfie-Contest ausgerufen.

Mindestens einmal am Tag hat man ihn in der Hand. Häufig öfter. Er sorgt dafür, dass unsere Lieblingsstücke faltenfrei und griffbereit im Schrank hängen, dass Gardobrieren ihre Arbeit effizient erledigen und Modehäuser mit ihrer Ware verführen. Ein Grund für das Nürnberger Museum für Industriekultur die Renaissance dieses Alltagsgegenstands zu feiern: den Kleiderbügel.

Über 400 Ausstellungsexemplare zeigen die beeindruckende Geschichte eines vielseitigen Spezialisten, der reichverzierte Gewänder von hohen Würdenträgern genauso stilvoll trägt wie die aktuelle Sommermode: der Kleiderbügel ein Stück Kulturgeschichte, überraschend detailreich und vielseitig. Denn soviel steht fest: „für jede Epoche und jeden Modetrend gibt es mit Sicherheit den passenden Bügel“, so der leidenschaftliche Sammler Matthias Dülp.

Uns interessiert nun, was die Menschen heute mit dem Kleiderbügel verbinden. Welche Rolle spielt er in ihrem Alltag? Wann spielt der Kleiderbügel seine Stärken aus?

Der Wettbewerb #aufgehaengtundabgehakt bringt die schönsten Bilder zutage. Nürnberger zeigen sich mit ihrem Lieblingsbügel, mal nüchtern funktional, mal bunt und verspielt. Die Teilnehmer lassen ihrer Kreativität freien Lauf und demonstrieren neue vielseitige Funktionen des Alltagsgegenstands. Es lebe der Kleiderbügel!
Absolut sehenswert: www.Museen.Nuernberg.de

Wir gratulieren den Gewinnern! Und weil das Interesse an Kleiderbügeln so groß ist, wird die Ausstellung um einen Monat bis Ende Mai verlängert.

Frankfurt – Chicago

Für diejenigen, die keine Zeit hatten, die Ambiente in Frankfurt zu besuchen: ja, das neue Hallenkonzept ist aufgegangen und wir haben die Gelegenheit genutzt unseren Messestand komplett neu auszurichten:

Offenheit neu gedacht.
Tradition und Qualität als Fundament –
und immer persönlich.

Auch in diesem Jahr haben wir neue Farbkonzepte und neue Veredelungen für Haken bei den für MAWA bekannten Metallbügel präsentiert. Doch der neue Katalog für Holzbügel hat die meiste Aufmerksamkeit erhalten. „Best of wood“ ist eine neue Interpretation von Lebensstilen und den dazu passenden Kleiderbügeln. Fordern Sie den Katalog gerne hier an.

Bewährtes Team (v.l.n.r.): Frau Petra Wimmer, Michaela Schenk, Cornelia Kaiser, Gabriele Kaiser
Neues Standkonzept auf der Ambiente 2019

Und wir können berichten: unser neues Standkonzept ist aufgegangen. Gerne bestätigen wir die offiziellen Angaben der Messe auch für unseren Stand. 85 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland, die den Erfahrungsaustausch und die Inspiration bei MAWA sehr schätzen. 

Auf der Houseware Show in Chicago stand dagegen die konkrete Anwendung der Kleiderbügel im Vordergrund.

Nach wie vor lieben Amerikaner ihre begehbaren Kleiderschränke und sind Perfektionisten  bei ihrer Schrankorganisation. MAWA überzeugt hier mit einer einheitlichen Hänghöhe und dem Antirutsch-Effekt. Platzsparen spielt eine eher untergeordnete Rolle. Die Vielfalt des MAWA Sortiments erfreut jeden Amerikaner, denn: hier ist hängen angesagt, gelegt wird wenig.

Die Brexit-Vorbereitungen laufen

Die IHK München und Oberbayern diskutiert auf einer Roadshow mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die wirtschaftlichen Folgen des Brexit und liefert wertvolle Tipps für die künftige Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang erläutert Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, in einem Interview mit dem Donaukurier, wie sich ihr Unternehmen auf den Brexit vorbereitet hat und wie sie die Folgen einschätzt.

Der Exportanteil der MAWA beträgt über 80 Prozent, Großbritannien macht etwa 12 Prozent des europäischen Exports aus. Nach einem Brexit rechnet die Geschäftsführerin aufgrund der erhöhten Logistikkosten und einem Verfall des britischen Pfunds mit steigenden Preisen. Ein Risiko sei die ungeklärte Frage nach einer neuen Markenanmeldung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber hat das Unternehmen bereits Risikoaufschläge gemacht und die Lager der Kunden in Großbritannien aufgestockt. „Wir sind vorsichtig aber optimistisch,“ so Michaela Schenk auf die zukünftigen Beziehungen zu Großbritannien angesprochen.

Der ganze Beitrag hier:

#aufgehängtundabgehakt

Links im Bild: MAWA Geschäftsführerin Michaela Schenk mit einem Geschäftspartner unter dem weltgrößten Kleiderbügel Nr. 1.

Das Nürnberger Industrie Museum und wir suchen Sie! Ein Selfie mit Ihrem Lieblingskleiderbügel – ob jung oder alt, aus Holz oder Metall, für Oberteile oder Hosen, für sie oder ihn!

Anlässlich einer Ausstellung zur Geschichte des Kleiderbügels stellt das Nürnberger Museum für Industriekultur die besten und interessantesten Bilder aus. Werden Sie selbst oder Ihre Freundinnen und Freunde, Ihre Familie mit Ihrem Kleiderbügel zum Ausstellungsstück. Lassen Sie sich gerne von unseren Modellen im Shop inspirieren.

Einsendeschluss ist der 14. März. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier

Lifestyle-Trends 2019

Was begeistert Konsumenten? Dieser Frage ist die internationale Konsumgütermesse Ambiente nachgegangen und hat für dieses Jahr drei Trendthemen identifiziert: „Tasteful residence“, „Quiet surroundings“ und „Joyfilled ambience“.

„Tasteful residence“ steht für Qualität, Eleganz und Raffinesse. Naturnah und schlicht, Tradition und natürliche Materialien unterstützen die Sehnsucht nach einem stressfreien Alltag, Ruhe und Besinnung: „Quiet surroundings“, so die Trendforscher. Bunt und fröhlich, individuell und kühn präsentiert sich „Joyfilled ambience“.

MAWA analysiert und interpretiert aktuelle Trendthemen bereits seit Jahren sehr erfolgreich für die Mode-, Möbel- und Einrichtungsbranche. Auf der Ambiente können Sie sich selbst ein Bild davon machen, wie MAWA diese Trends in seinem umfangreichen Sortiment für die Einrichtung von Kleiderschränken und Garderoben realisiert.

 

 

Und weil der stationäre Handel, besonders in Deutschland, eine Renaissance erlebt, bei gleichzeitig sinkenden Werten in Sachen Service und Design – so eine aktuelle Studie von PwC – haben wir für unsere Geschäftspartner neue POS-Ideen entwickelt, die dem Handel helfen Beratungsqualität zu sichern und mit modernem Design zu verführen.

Vom 8. bis 12. Februar finden Sie uns in der neuen Halle 12.01 Lassen Sie sich überraschen von neuen POS-Konzepten und attraktiven Online-Sortimenten.

So kommt das Kleidungsstück ins Versandpaket

Auch in der Logistik werden Kleidungsstücke am besten hängend transportiert, erläutern die Experten vom Bielefelder Unternehmen Dürkopp Fördertechnik den Studierenden am Campus Gütersloh. “Wird zum Beispiel über einen Onlineshop im Internet eine Bestellung ausgelöst, so werden die Kleidungsstücke über das System versandfertig aus dem automatisierten Lager zusammengestellt. Hierfür werden die Waren meist hängend auf Kleiderbügel oder in »Sorter-Taschen« transportiert. Ergänzt werden die Kleiderbügel oder Sorter-Taschen von einem Rolladapter. Dieser ist mit einem RFID-Transponder ausgestattet. Über ein Schienensystem laufen die Rolladapter samt Kleidungsstück dann verschiedene Stationen ab wie etwa zum Etikettieren und dem letztendlichen Verpacken.”

Am Campus in Gütersloh werden neben dem Studiengang Mechatronik/Automatisierung zahlreiche weitere zukunftsfähige und praxisorientierte Studiengänge im Bereich Digitalisierung angeboten. Mehr dazu hier.

Markenaufbau im E-Commerce

Viele Händler haben es im Online-Handel schwer. Die Konkurrenz ist oft nur einen Klick entfernt und die Preissituation sehr transparent. In diesem Umfeld der Austauschbarkeit vertrauen Verbraucher klar positionierten Marken. Diese binden ihre Kunden emotional, überzeugen und verführen.

Und Marke braucht Pflege, passt sich neuen Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnissen an. Deshalb haben wir zum Jahreswechsel unseren MAWA-Kleiderbügelshop überarbeitet. Die Botschaften von Nachhaltigkeit, Tradition und Qualität stärken das Vertrauen. Die Darstellung der Angebote ist übersichtlich, weiterführende Informationen helfen den Kunden bei der Auswahl – so wie sie es auch in der „Offline“-Welt von uns gewöhnt sind. In einem Video erläutert Michaela Schenk, wofür die Marke steht und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Das schafft weiteres Vertrauen.

Der Online-Flagshipstore von MAWA ist damit in seinem Segment ein echter Markenleuchtturm, der auch international überzeugt wie in Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz und Norwegen sowie in Japan und den USA. Weitere Shops sind in Planung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Reichert