Die Brexit-Vorbereitungen laufen

Die IHK München und Oberbayern diskutiert auf einer Roadshow mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die wirtschaftlichen Folgen des Brexit und liefert wertvolle Tipps für die künftige Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang erläutert Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, in einem Interview mit dem Donaukurier, wie sich ihr Unternehmen auf den Brexit vorbereitet hat und wie sie die Folgen einschätzt.

Der Exportanteil der MAWA beträgt über 80 Prozent, Großbritannien macht etwa 12 Prozent des europäischen Exports aus. Nach einem Brexit rechnet die Geschäftsführerin aufgrund der erhöhten Logistikkosten und einem Verfall des britischen Pfunds mit steigenden Preisen. Ein Risiko sei die ungeklärte Frage nach einer neuen Markenanmeldung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber hat das Unternehmen bereits Risikoaufschläge gemacht und die Lager der Kunden in Großbritannien aufgestockt. „Wir sind vorsichtig aber optimistisch,“ so Michaela Schenk auf die zukünftigen Beziehungen zu Großbritannien angesprochen.

Der ganze Beitrag hier:

#aufgehängtundabgehakt

Links im Bild: MAWA Geschäftsführerin Michaela Schenk mit einem Geschäftspartner unter dem weltgrößten Kleiderbügel Nr. 1.

Das Nürnberger Industrie Museum und wir suchen Sie! Ein Selfie mit Ihrem Lieblingskleiderbügel – ob jung oder alt, aus Holz oder Metall, für Oberteile oder Hosen, für sie oder ihn!

Anlässlich einer Ausstellung zur Geschichte des Kleiderbügels stellt das Nürnberger Museum für Industriekultur die besten und interessantesten Bilder aus. Werden Sie selbst oder Ihre Freundinnen und Freunde, Ihre Familie mit Ihrem Kleiderbügel zum Ausstellungsstück. Lassen Sie sich gerne von unseren Modellen im Shop inspirieren.

Einsendeschluss ist der 14. März. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier

Lifestyle-Trends 2019

Was begeistert Konsumenten? Dieser Frage ist die internationale Konsumgütermesse Ambiente nachgegangen und hat für dieses Jahr drei Trendthemen identifiziert: „Tasteful residence“, „Quiet surroundings“ und „Joyfilled ambience“.

„Tasteful residence“ steht für Qualität, Eleganz und Raffinesse. Naturnah und schlicht, Tradition und natürliche Materialien unterstützen die Sehnsucht nach einem stressfreien Alltag, Ruhe und Besinnung: „Quiet surroundings“, so die Trendforscher. Bunt und fröhlich, individuell und kühn präsentiert sich „Joyfilled ambience“.

MAWA analysiert und interpretiert aktuelle Trendthemen bereits seit Jahren sehr erfolgreich für die Mode-, Möbel- und Einrichtungsbranche. Auf der Ambiente können Sie sich selbst ein Bild davon machen, wie MAWA diese Trends in seinem umfangreichen Sortiment für die Einrichtung von Kleiderschränken und Garderoben realisiert.

 

 

Und weil der stationäre Handel, besonders in Deutschland, eine Renaissance erlebt, bei gleichzeitig sinkenden Werten in Sachen Service und Design – so eine aktuelle Studie von PwC – haben wir für unsere Geschäftspartner neue POS-Ideen entwickelt, die dem Handel helfen Beratungsqualität zu sichern und mit modernem Design zu verführen.

Vom 8. bis 12. Februar finden Sie uns in der neuen Halle 12.01 Lassen Sie sich überraschen von neuen POS-Konzepten und attraktiven Online-Sortimenten.

So kommt das Kleidungsstück ins Versandpaket

Auch in der Logistik werden Kleidungsstücke am besten hängend transportiert, erläutern die Experten vom Bielefelder Unternehmen Dürkopp Fördertechnik den Studierenden am Campus Gütersloh. “Wird zum Beispiel über einen Onlineshop im Internet eine Bestellung ausgelöst, so werden die Kleidungsstücke über das System versandfertig aus dem automatisierten Lager zusammengestellt. Hierfür werden die Waren meist hängend auf Kleiderbügel oder in »Sorter-Taschen« transportiert. Ergänzt werden die Kleiderbügel oder Sorter-Taschen von einem Rolladapter. Dieser ist mit einem RFID-Transponder ausgestattet. Über ein Schienensystem laufen die Rolladapter samt Kleidungsstück dann verschiedene Stationen ab wie etwa zum Etikettieren und dem letztendlichen Verpacken.”

Am Campus in Gütersloh werden neben dem Studiengang Mechatronik/Automatisierung zahlreiche weitere zukunftsfähige und praxisorientierte Studiengänge im Bereich Digitalisierung angeboten. Mehr dazu hier.

Markenaufbau im E-Commerce

Viele Händler haben es im Online-Handel schwer. Die Konkurrenz ist oft nur einen Klick entfernt und die Preissituation sehr transparent. In diesem Umfeld der Austauschbarkeit vertrauen Verbraucher klar positionierten Marken. Diese binden ihre Kunden emotional, überzeugen und verführen.

Und Marke braucht Pflege, passt sich neuen Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnissen an. Deshalb haben wir zum Jahreswechsel unseren MAWA-Kleiderbügelshop überarbeitet. Die Botschaften von Nachhaltigkeit, Tradition und Qualität stärken das Vertrauen. Die Darstellung der Angebote ist übersichtlich, weiterführende Informationen helfen den Kunden bei der Auswahl – so wie sie es auch in der „Offline“-Welt von uns gewöhnt sind. In einem Video erläutert Michaela Schenk, wofür die Marke steht und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Das schafft weiteres Vertrauen.

Der Online-Flagshipstore von MAWA ist damit in seinem Segment ein echter Markenleuchtturm, der auch international überzeugt wie in Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz und Norwegen sowie in Japan und den USA. Weitere Shops sind in Planung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Reichert

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Das Jahr 2018 geht zu Ende und wir möchten uns für Ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken.

Zu Weihnachten wünschen wir Ihnen besinnliche Stunden im Kreis Ihrer Lieben und einen guten Start in ein neues Jahr mit Glück, Erfolg und Gesundheit.

Ihr MAWA-Team

P.S.: Auch wir machen mal Pause: vom 22.12.2018 bis 06.01.2019 haben wir geschlossen.

MAWA in der Jury

Preisträger, Jury-Mitglieder, Politiker und Verbandsvertreter im Gruppenbild für den Exportpreis Bayern.
© Bayern International

Herzlichen Glückwunsch an Weatherdock! Sie fragen sich, was Weatherdock mit Kleiderbügeln und MAWA zu tun hat? Die Weatherdock AG aus Mittelfranken ist ein führender und weltweit anerkannter Hersteller von funkbasierten Navigationsgeräten für die hohe See.

Michaela Schenk, Inhaberin der MAWA GmbH, durfte als Jury-Mitglied beim Exportpreis Bayern dieses Jahr in der Kategorie Industrie die Laudatio auf die Weatherdock AG halten. Der Preis geht an drei mutige mittelständische Unternehmer, die ihre Produkte „Made in Bavaria“ weltweit erfolgreich vertreiben. Die Jury bewertete die Bewerbungen in erster Linie nach den besonderen unternehmerischen Leistungen und der Innovationsbereitschaft der Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte in den Kategorien: Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung. Dabei spielten vor allem die Gesamtgeschichte der Exportstrategie sowie außergewöhnliche Ideen und Exportinitiativen eine wesentliche Rolle.

Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit des im Ausland erzielten Erfolges, verbunden mit einer Zukunftsstrategie. Bereits 2015 wurde die MAWA GmbH mit dem Exportpreis Bayern ausgezeichnet.

MAWA verpflichtet sich zur Agenda 2030

Die Agenda 2030 ist ein globales Nachhaltigkeitsabkommen, das die Vereinten Nationen abgeschlossen haben, um sich den globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu stellen. Dieses Abkommen ist die Grundlage, um weltweit den wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischen Rahmenbedingungen zu gestalten.

Als eine der ersten deutschen Gemeinden hat sich Pfaffenhofen zur Einhaltung dieser Agenda verpflichtet. MAWA setzt als Botschafter der Agenda 2030 ein starkes Zeichen. Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen, der die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen berücksichtigt. MAWA übersetzt die Ziele der Agenda in eigene unternehmensspezifische Maßnahmen.

Zertifikate wie ECO friendly und SKIN friendly bestätigen den effizienten Einsatz von Ressourcen sowie hohe Recyclingquoten, die Minimierung von gefährlichen und unverträglichen Chemikalien sowie den Einsatz nachhaltiger Technologien. Beide Siegel sind ein wertvolles Signal für den umweltbewussten Verbraucher. Die MAWA Holzbügel sind alle FSC-zertifiziert, das heißt, der Hersteller aus Pfaffenhofen achtet nachhaltig auf die Herkunft von Rohstoffen. Deshalb arbeitet MAWA auch mit deutschem Stahl, der qualitativ hochwertig ist und die Energiebilanz der Produktion verbessert.

Als Botschafter macht sich MAWA auch bei seinen Geschäftspartnern für die Agenda 2030 stark, um die Ziele des Nachhaltigkeitsabkommens gemeinsam zu erreichen.

Singles Day auf Taobao bricht neue Rekorde

Alibaba, gegründet von Jack Ma, der chinesischen Start-up Ikone, kennt man inzwischen auch in Deutschland. Weniger bekannt ist, wie der größte Online-Marktplatz in China heißt: Taobao. Taobao, 2003 gegründet, macht inzwischen ca. 80 Prozent des Umsatzes von Alibaba aus – und gerade dieser Tage hat der Konzern wieder einen Rekord zu vermelden.

Angefangen hat die Geschichte mit dem Singles Day in den 90er Jahren. Damals haben Studenten verschiedener Universitäten beschlossen, den Tag der Alleinstehenden zu feiern. Wegen der vielen Einsen kam als Datum natürlich nur der 11.11. in Frage. Die Partys haben schnelle Vertreibung gefunden und erste Unternehmen wie Restaurants, Karaoke-Bars und Online-Shops fingen an, dieses Datum mit besonderen Angeboten zu inszenieren.

Inzwischen gilt der 11.11. als weltweit umsatzstärkster E-Commerce-Tag. 2014 lag der Umsatz von Taobao allein für diesen Tag bereits bei 7,4 Mrd. EUR, 2016 bereits bei über 15 Mrd. EUR, 2018 bei 27 Mrd. EUR – das ist etwas mehr als Amazon im 1. Quartal 2018 im E-Commerce insgesamt umgesetzt hat.

Dabei entfielen über 40 Prozent der Umsätze auf Marken deutscher und internationaler Hersteller.

In China und demnächst ganz Südostasien bringen Aktionstage wie der Singles Day einzelnen Händlern bis zu 50 Prozent des Jahresumsatzes. Ähnliches gilt für die Verkaufsaktionen in den USA und Europa, die im Online-Handel inzwischen zu wesentlichen Umsatztreibern geworden sind. In Deutschland wurde vergangenes Jahr an dem Wochenende von Black Friday bis Cyber Monday allein ein zusätzlicher Umsatz von 1,1 Milliarden EUR erwirtschaftet.

Wir haben gelernt: nationale und internationale Verkaufsaktionen funktionieren im Online-Shopping sehr gut und können auch den stationären Handel wichtige Impulse geben.

Green Awareness

Die Verbraucher werden kritischer und erwarten, das Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen. Selbst die großen Tech-Konzerne wie Google, Apple und Co. können diese Entwicklung nicht ignorieren und verweisen auf ihre Umweltaktivitäten, sei es das Pflanzen von Bäumen, die Einhaltung von Umweltstandards u.ä.

Green Awareness gilt aber auch für Möbel. Bedingt durch moderne gesellschaftliche Entwicklungen spielt das Umweltbewusstsein bei Kaufentscheidungsprozessen eine immer bedeutendere Rolle, so die Ergebnisse von PwC-Studie Trends & Möbel. Konsumenten legen Wert auf nachhaltige Produktionsweisen, die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und faire Herstellungsprozesse. Dafür ist der Kunde auch bereit – wenn er die Wahl hat – mehr Geld auszugeben. So signalisiert MAWA bereits auf dem Etikett die wichtigsten Argumente für die Kaufentscheidung Ihrer modernen Kunden:

  • Made in Germany steht für Erfahrung und Qualität aus deutscher Produktion
  • ECOfriendly weist darauf hin, dass MAWA Kleiderbügel streng nach ökologischen Gesichtspunkten hergestellt werden.
  • SKINfriendly gibt Sicherheit, dass die Kleiderbügel frei von giftigen Schwermetallen sind und keine gesundheitsgefährdenden Weichmacher enthalten.
  • Das FSC-Siegel garantiert, dass die verwendeten Hölzer aus europäischen Wäldern kommen, die verantwortungsvoll bewirtschaftet werden.

Verantwortung und Umweltbewusstsein haben bei MAWA eine lange Tradition.