MAWA Ausflugstipp: die SLYRS Single Malt Whisky Destillerie am Schliersee

Aus Bayern kommt nicht nur Bier. Seit 1999 setzt man in der SLYRS Single Malt Whisky Destillerie in Neuhaus am Schliersee Maßstäbe in Sachen Whisky-Kompetenz. Das Erfolgsrezept: bestes bayerisches Getreide, alpines Quellwasser und authentische Erzeugung. Seit neuestem gibt es auch die Möglichkeit, in der SLYRS Caffee & Lunchery im stilvollen Ambiente mit Blick auf den Wendelstein feinste Gerichte aus regionaler Produktion zu genießen – ein Fest für alle Sinne. Und in der Garderobe hängen MAWA Kleiderbügel.

Slyrs Eröffnung, Slyrs, Schliersee Neuhaus, 15. Juli 2016, Foto: People Picture/Jens Hartmann

Slyrs Eröffnung, Slyrs, Schliersee Neuhaus, 15. Juli 2016, Foto: People Picture/Jens Hartmann

Wie kommt der Whisky nach Bayern?

Im Jahre 1994 unternahm Firmengründer Florian Stetter mit Braumeister-Kollegen eine Reise nach Schottland. Tannenwälder, Berge, klare Seen, rauschende Flüsse und reine Luft, das haben wir auch in Bayern, dachte er sich wohl. Am späten Abend, nach einigen Gläsern Whisky, stand plötzlich eine Wette im Raum: Auch in seiner Heimat könne man vergleichbaren Whisky brennen. Der Einsatz: ein Kasten Weißbier.

Ein paar Jahre später stellte Florian Stetter in der Brauerei Hopf in Miesbach, in der er das Bierbrauen erlernt hatte, seine erste „Whisky-Maische“ her. Seit Mitte 2007 erfolgt der komplette Herstellungsprozess, von der Anlieferung des Gerstenmalzes bis zur Reifung des Whiskys in den Fässern, in der neu errichteten Whisky-Destillerie in Neuhaus. 2014 wurde das PX Fass-Finishing des SLYRS Whiskys bei den World Whisky Awards in London als „Bester Single Malt Whisky Europas“ ausgezeichnet.

SLYRS Destillerie mit Ladengeschäft sowie Caffee & Lunchery

Der Klassiker, ein 3-Jähriger Single Malt Jahrgangswhisky, zeichnet sich durch seinen unvergleichlich milden, holzigen, angenehm malzigen Charakter und seine fruchtbetonten Aromen aus. Er begeistert Whiskyliebhaber weit über die deutschen Grenzen hinaus. In der SLYRS Single Malt Whisky Destillerie in Neuhaus am Schliersee kann man sich durch die Destillerie führen lassen und natürlich den wunderbaren SLYRS Single Malt Jahrgangswhisky vor Ort verkosten. Seit zwei Monaten gibt es jetzt neben dem SLYRS Ladengeschäft außerdem die SLYRS Caffee & Lunchery mit Frühstück, wechselnden Mittagsgerichten, Smoothies und Cocktails.

MAWA Bügel mit Firmenprägung SLYRS

MAWA Bügel Profi im SLYRS Caffee & Lunchery

SLYRS Caffee & Lunchery steht für gepflegte Kaffee- und Teekultur und kleine, feine Speisen. Bei schönem Wetter lohnt ein Besuch auf der Dachterrasse mit freier Sicht auf den Wendelstein. Das Interieur ist eine gelungene Mischung aus Bodenständigkeit mit viel Holz und minimalistischer Eleganz. In der Garderobe fand MAWA Firmenchefin Michaela Schenk bei ihrem Besuch der SLYRS Destillerie unsere Holzbügel MAWA Profi mit eingeprägtem SLYRS Logo vor – ein weiteres bayerisches Qualitätsprodukt, das sich vom Stil und Ambiente ganz wunderbar in die neu errichtete SLYRS Caffee & Lunchery einfügt.

Wir möchten an dieser Stelle unsere Begeisterung für die SLYRS Single Malt Whisky Destillerie in Neuhaus am Schliersee zum Ausdruck bringen und Ihnen sowohl eine Führung in der Destillerie als auch einen Besuch im SLYRS Caffee & Lunchery wärmstens empfehlen.

Alle Informationen rund um den einzigartigen bayerischen Whisky und die SLYRS Caffee & Lunchery finden Sie hier:

http://www.slyrs.de/de/html/slyrs_home.html

Von Pakistan nach Bayern

In Pfaffenhofen wird viel für die Integration von Flüchtlingen getan. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vor Ort in ehrenamtlichen Helferkreisen. Die meisten Flüchtlinge versuchen, möglichst schnell in Deutschland eine Aufenthaltsgestattung zu bekommen und Arbeit zu finden. Bei der Jobsuche helfen oft ehrenamtliche Mitarbeiter. So auch Christine Scherg und Christine Franke vom Arbeitskreis Asyl in Pfaffenhofen, die sich nach einem Praktikumsplatz für den 27-jährigen Pakistani Muhammad Asif umgesehen haben. Heute arbeitet er als Anlagenbediener bei MAWA.

In ganz Deutschland sind offene und unabhängige Hilfsgruppen und Informationsplattformen entstanden, organisiert von Privatpersonen, die sich der Anliegen der Asylbewerber annehmen – vom Deutschkurs über Behördengänge bis hin zur Kinderbetreuung. Menschen, die Schutz vor Krieg, Not und Verzweiflung suchen, landen in Deutschland zunächst in Erstauffanglagern, werden dort registriert und dann auf die einzelnen Asylbewerberunterkünfte verteilt.

Sein neues Zuhause: Die Asylunterkunft in Pfaffenhofen

Eine davon ist in einem ehemaligen Bürogebäude in Pfaffenhofen. Dort schläft Muhammad Asif mit 20 anderem in einem Raum. Drei Betten nebeneinander, dann ein Spind, und wieder drei Betten mit Spind usw. Es gibt keinen Sichtschutz. Und schon gar keine Privatsphäre. Drei Asylbewerber teilen sich einen Kühlschrank und 30 Pakistani haben zusammen eine Küche. Von dort aus geht Herr Asif morgens zu seiner neuen Arbeitsstelle bei MAWA. Arbeitsbeginn ist 6:30 Uhr. Um 15 Uhr hat Muhammad Feierabend.

Die Wohnsituation ist nicht einfach. Und doch ist Muhammad Asif froh, in Deutschland zu sein. Die schlechten Nachrichten aus Pakistan reißen nicht ab. Seit der Unabhängigkeit 1947 ist das südasiatische Land Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Volks- und Glaubensgruppen. Und mit der Islamisierungspolitik der 1980er-Jahre erlebte Pakistan einen rasanten Zuwachs an religiösem Extremismus. Gewalttätige Ausschreitungen, eine ausufernde Korruption und der allgegenwärtige Machtmissbrauch der Sicherheitskräfte prägen den Alltag in Pakistan.

Weltweite Flüchtlingsbewegung Richtung Europa

Muhammad stammt aus dem 25.000 Einwohner Städtchen Phalia im Südosten Pakistans. Das Haus seiner Eltern liegt direkt gegenüber einer Moschee. Die Sicherheitslage in der Kleinstadt ist seit Jahren angespannt. Zuletzt gab es immer mehr Ausschreitungen. Das Leben in Phalia ist gefährlich. Gerade für junge Männer. Schließlich war es die eigene Mutter, die ihm riet, aus seinem Heimatland zu fliehen. Ende September 2015 kam er schließlich nach Deutschland.

Ohne Ehrenamtliche wäre Integration kaum zu bewältigen

Der Arbeitskreis Asyl des Internationalen Kulturvereins Pfaffenhofen (IKVP) zählt mittlerweile mehr als 50 aktive Helfer und betreut derzeit rund 200 Flüchtlinge. Auch Christine Scherg und Christine Franke arbeiten ehrenamtlich für den 2011 gegründeten Arbeitskreis. Und Frau Scherg kennt Michaela Schenk, Chefin des MAWA Markenherstellers für Kleiderbügel in Pfaffenhofen. Da lag es nahe, nach einem Praktikumsplatz für einen ihrer Schützlinge zu fragen.

Seit Dezember 2015 ist Muhammad Asif in Pfaffenhofen. Dank der Vermittlung von Christine Scherg absolvierte der gelernte Vermessungstechniker zunächst ein Praktikum in der MAWA Taucherei, wo die rutschhemmende PVC-Beschichtung die Produktion eines MAWA Kleiderbügels abschließt. Dort arbeitet er als Anlagenbediener „am Tauchofen“, wie MAWA Produktionsleiter Franz Klein es nennt. Beim Probearbeiten zeigte sich der junge Pakistani sehr engagiert, betont er. Und dann hatte Muhammad Asif einfach Glück: Just zu der Zeit wurde eine Stelle in der Taucherei frei. Und so konnte er von MAWA kurzerhand in Festanstellung übernommen werden.

MAWAs Engagement für Flüchtlinge

Für Flüchtlinge, die in Deutschland eine gute Bleibeperspektive haben, sind Arbeitsbewilligungen durchaus zu bekommen, zumal alle Asylsuchenden nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen. Das unermüdliche Engagement der Ehrenamtlichen und die Aufgeschlossenheit von Unternehmensseite sind allerdings Voraussetzung und machen Integration in Deutschland erst möglich. MAWA hat mit Muhammad Asif einen sehr engagierten Mitarbeiter gewonnen, der auch entsprechende Angebote an Integrations- und Sprachkursen bereitwillig nutzt – ganz so, wie es das neue Integrationsgesetz vorsieht. Auch MAWA hat die Deutschkenntnisse seines pakistanischen Mitarbeiters vertraglich gefordert. Denn nur so funktioniert die Integration der nach Deutschland kommenden Asylbewerber – auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft.

Neuer MAWA Mitarbeiter kommet aus Pakistan

MAWA Anlagenbediener Muhammad Asif

ProSieben Wissensmagazin Galileo zu Gast bei MAWA

Sehen, staunen, verstehen: Galileo erforscht den Kleiderbügel

Das Wissensmagazin Galileo hat sich dem Motto „sehen, staunen, verstehen“ verschrieben und schickt dazu Reporter in die ganze Welt, um Wissenswertes, Spannendes und Ausgefallenes zu erkunden. Dieses Mal hat es das Galileo Reporter-Team ins oberbayerische Pfaffenhofen verschlagen, um einmal mehr einen ganz gewöhnlichen Alltagsgegenstand zum Hauptakteur seiner Sendung zu machen: den Kleiderbügel. Denn der chinesischen Billigware zum Trotz wissen Kunden aus aller Welt die Kleiderbügel des Markenherstellers MAWA aus Pfaffenhofen zu schätzen.

Galileo bei MAWA vor Ort

Pro7 Galileo beim Markenhersteller für Kleiderbügel MAWA

Das Pro7 Galileo-Filmteam bei MAWA in Pfaffenhofen

Gedreht wurde auch bei MAWA Chefin Michaela Schenk zuhause. Oder genauer: in ihrem privaten Kleiderschrank. Denn ein weiteres Kennzeichen von MAWA Kleiderbügeln ist dort auf einen Blick ersichtlich: MAWA produziert die verschiedenen Kleiderbügel für Hosen, Blusen, Kleider oder Mäntel grundsätzlich mit gleicher Hänghöhe – für ein einheitliches Bild im Kleiderschrank, ganz gleich für welchen individuellen Lifestyle – die gesamte Dokumentation in der ProSieben Mediathek

 

MAWA Butterfly Kleiderbügel für luftige Möbeltrends

MAWA arbeitet eng mit der Möbelbranche zusammen. Kein Wunder, dürfen doch Kleiderbügel in keinem Schlafzimmer fehlen. Bei der Gelegenheit haben wir uns die Möbeltrends 2016 einmal genauer angeschaut. Und uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

Die Einrichtung wird wieder luftiger und leichter

Die Möbeltrends 2016 gehen ganz klar in Richtung kleinere Möbel, die insgesamt luftiger und leichter wirken. Sofas im Stil ganzer Wohnlandschaften und massive Schrankwände sind laut Möbel-Trendexperten passé. Räume werden insgesamt offener und transparenter. Auch in den Schlafzimmern sind offene oder begehbare Kleiderschränke immer beliebter.

Farbtöne werden zurückhaltender

Wohndesign-Profis haben aber noch einen weiteren Trend entdeckt: Im vergangenen Jahr lagen knallige Einrichtungsfarben noch hoch im Kurs. Reine, ungetrübte Farbtöne, dafür umso kräftiger, waren gefragt. Doch mal ehrlich, auf Dauer kann so eine komplette Einrichtung in Knallorange schon etwas aufdringlich werden. Einrichtungsexperten setzen daher in diesem Jahr wieder auf Möbel in Neutraltönen von Beige bis Grau, dazu Honigtöne und Terrakotta – für ein angenehmes Wohnambiente.

Zu beiden Trends haben wir Ideen:

Mit MAWA mehr Luft im Kleiderschrank

Stichwort luftige Einrichtung: MAWA sorgt dafür, dass es auch im Kleiderschrank luftiger und leichter wird – mit dem MAWA Silhouette schaffen Sie Platz und erzielen bis zu 40 Prozent Raumersparnis. Aber nicht nur das. Im offenen Interieur mit begehbaren Schränken hängt die Kleidung offen einsehbar. Damit sind auch die Kleiderbügel im Raum sichtbar und sollten im besten Fall dem eigenen Lifestyle entsprechen. MAWA sorgt dafür, dass Jacken, Mäntel, Kleider, Hosen und Tops auf dem richtigen Bügel hängen. Aber auch, dass die verschiedenen Kleiderbügel in Design-Serien mit gleicher Hänghöhe zusammengefasst sind – für ein einheitliches Bild im Kleiderschrank und jede Menge individuellen Lifestyle.

MAWA Butterfly-Serie als Farbtupfer

Stichwort dezente Farben: Vor einer Kulisse aus Möbeln in neutralen Farben darf der eine oder andere Farbtupfer natürlich nicht fehlen. Für die lifestyle-affinen und modebewussten Kunden hat MAWA das Sortiment Butterfly entwickelt. Funktional und fröhlich bunt eignet sich unser Kleiderbügel optimal, um in Schlafzimmern farbige Akzente zu setzen.

Übrigens sind wir als Hersteller von Wohnaccessoires natürlich auf der Messe fürs Möbel-Business M.O.W. im September in Bad Salzufflen (http://www.mow.de/) vor Ort. Gerne erzählen wir Ihnen im persönlichen Gespräch noch mehr von unseren MAWA Funktionsbügeln und Design-Serien. Wir freuen uns auf Sie!