Innovation am Holzbügel

MAWA ComfortErkennen Sie den Unterschied? Ein einfaches, einzigartiges Detail verleiht diesem Bügel den besonderen Pfiff. Der Bogen in Kragenform und die unaufdringliche Parallelität der Schwingung erzeugen eine sommerliche Harmonie, eine leichte Eleganz.

Diese Bügelform ist als MAWA-Bi-Colour bei Inneneinrichtern besonders beliebt, denn die gesonderte Lackierung der Außenkante betont die elegante, leichte Form und spiegelt bereits im Eingangsbereich das Stilgefühl der gesamten Einrichtung und der Bewohner wider.

Im Kleiderschrank wird diese Eleganz als MAWA Comfort weitergeführt, eine Serie, die mit ihrer Vielseitigkeit und hohen Funktionalität überzeugt. Lassen auch Sie sich überzeugen und melden Sie sich bei unserem Expertenteam info@mawa.de

150 Teilnehmer spenden für die Herbert van Veen Stiftung

Das Charity-Golfturnier Sports Music Media Cup steht in einer erfolgreichen Tradition mit Austragungsorten in Berlin und Bayern. Initiiert wurde das Turnier vom Versicherungsmakler „Completservice“, ein Spezialist für die Musik- und Eventbranche.

Dieses Jahr fand das Turnier Ende April mit 65 Spielern im Golfclub Reichertshausen statt. Abends unterhielt Keith Tynes die Gäste mit seinem unverwechselbaren Sound aus Soul, Jazz, Gospel, Funk und Pop. Der bekannte Moderator Markus Othmer versetzte die Teilnehmer in Spendierlaune, so dass am Ende des Tages 10.000,- EUR an die Herbert Van Veen Stiftung übergeben werden konnten.

Kids TUMove – eine Aktion der Herbert van Veen Stiftung

Kaum erwachsen geworden, hat sich der junge Musiker Herbert van Veen bereits für die Rechte von Kindern eingesetzt. In Deutschland gründete der weltweit ausgezeichnete Künstler 2003 eine eigene Stiftung, zur Förderung von gesundheitlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen – beispielsweise durch Initiativen wie die der Technischen Universität München. Seit 2007 unterstützt Kids TUMove chronisch kranke Kinder, dass diese ein „bewegtes“ Leben führen können. Angehörige, Lehrer und Freunde sind im Umgang mit chronisch kranken Kindern, die körperlich eingeschränkt sind, häufig verunsichert. Was darf das Kind? Was könnte schaden?

Ziel der Angebote von Kids TUMove ist es, die Gesundheit, die Lebensqualität sowie das Selbstbewusstsein der betroffenen Kinder zu fördern. Selbstverständlich sind auch Geschwister und Freunde eingeladen, um gemeinsam herauszufinden, wo die eigenen Grenzen der Belastbarkeit liegen und so gemeinsam die ersten Schritte in ein „bewegtes“ Leben zu wagen – und dabei viel Spaß zu haben.

Die Geschäftsführerin der MAWA GmbH, Michaela Schenk, die das Turnier bereits seit mehreren Jahren unterstützt, freut sich, dass die Teilnehmer auch dieses Jahr so spendabel waren: „Wir bedanken uns zudem bei allen Sponsoren, die uns diesen Event ermöglicht haben und damit einen wesentlichen Beitrag für das diesjährige Sommercamp leisten.“

20 Jahre FSC Deutschland

Wälder sind die Lunge dieses Planeten. Sie produzieren Sauerstoff und speichern CO2. Um die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern zu sichern, wurde 1993 in Toronto, Kanada, die Initiative Forest Stewardship Council, FSC, ins Leben gerufen. Dieses Jahr feiert der Verein in Deutschland nicht nur 20jähriges Bestehen, sondern auch eine hohe Akzeptanz und Bekanntheit.

Illegale Abholzungen und Rodungen drücken nicht nur die Preise. Sie gefährden das Klima unseres Planeten. Die FSC hat als einzige Initiative erfolgreich länderübergreifende Standards eingeführt, die Faktoren wie Biodiversität, Landschaftsschutz und die Vermeidung von Pestiziden berücksichtigen. So können Verbraucher am FSC-Siegel erkennen, dass das verwendete Holz sozial verantwortlich und ökologisch hergestellt wurde.

Insbesondere auf den Einsatz von Pestiziden und chemischen Giftstoffen – sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Kleidung – reagieren Verbraucher immer sensibler. Mit Recht. 17 Prozent der beanstandeten Waren der EU-Verbraucherschutzbehörden betrafen Kleidung, Textilien und Mode – der mit Abstand häufigste Grund: chemische Inhaltsstoffe.

Deswegen verzichten wir unter anderem auf den Einsatz von Nitrolacken, wie sie üblicherweise in der Möbelindustrie verarbeitet werden. Denn diese Nitrolacke müssen aufgrund ihres hohen Lösungsmittelanteils als Sondermüll behandelt werden und dürfen keinesfalls ins Abwasser gelangen. Die Lacke der MAWA-Kleiderbügel sind dagegen alle wasserlöslich – ein gutes und beruhigendes Gefühl für Kunden und den Handel.

„Im Zuge der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung ist jedes Unternehmen aufgefordert, sich mit einer nachhaltigen Produktion zu beschäftigen. Wir bei der MAWA haben uns das zur Aufgabe gemacht. Dies ist auch der Grund, dass wir das ECO Friendly Siegel führen und das FSC Zertifikat haben,“ sagt Herr Klein, Produktionsleiter MAWA.

Frühling im Kleiderschrank

Florale Muster und knallige Farben bleiben 2018 Dauerbrenner, da sind sich Trendforscher und Fashion-Addicts einig. Muster erwecken den Kleiderschrank zum Leben. Farben definieren den individuellen Lifestyle. Da ist es nur konsequent, dass auch die Aufhängung diese Trends aufgreift.

Die MAWA ZOOM Serie steht farbenfroh für „easy living“ und Unbeschwertheit. Die besondere Form mit dem hohen Schaft erzählt von der Leichtigkeit des Seins. MAWA ZOOM bringt Flower Power in die Garderobe und den Kleiderschrank.

Ambiente 2018: Farben, Muster, Materialien

Ambiente 2018

„Starke Farben und Muster bestimmen die effektvollen Produkte. Ein ethischer Anspruch bestimmt den Materialmix und die Verarbeitung von recyceltem Kunststoff, Holz oder Textilien,“ so beschreiben die Experten der Ambiente den Trend „colourful intentions“. Und MAWA liegt voll im Trend. Nicht nur der Stand war ein echter Hingucker, auch die neuen Linien MAWA Zoom und MAWA Bicolor. Die Siegel ECO friendly und SKIN friendly signalisieren dem modernen Kunden, dass MAWA Kleiderbügel nach strengen ökologischen Gesichtspunkten hergestellt werden und MAWA auf alles verzichtet, was der Haut bzw. der Gesundheit schaden könnte.

Hier geht’s zum Messerundgang: MAWA YouTube

Premiere auf der Ambiente

Am 9. Februar 2018 präsentieren wir in Frankfurt MAWA Home – das neue Kleiderbügel-Programm von der Garderobe bis zum Kleiderschrank. Wir haben zugehört und auf vielfachen Wunsch unserer Kunden unser Lifestyle-Konzept vom Kleiderschrank auf den Eingangsbereich ihres Zuhauses übertragen. Die Garderobe ist mehr als nur ein Aufbewahrungsort für schwere Mäntel und leichte Jacken. Moderne Architekten integrieren die Garderobe in den Wohnbereich, in die persönliche, individuelle Lebenswelt.

So bekommt bei MAWA – wie schon bei unserer exklusiven Kleiderbügelserie für Männer und Frauen – jedes Kleidungsstück den Respekt und den Kleiderbügel in der Größe, Form und Breite, Funktion und Farbe, die es verdient.

 

MAWA Home Culture
Neue Formen, neue Emotionen – ein selbstbewusstes Zeichen. Den eigenen Weg gehen, statt den Straßen des Mainstreams zu folgen.

 

 

 

 

 

MAWA Home Living
Das Leben in seiner Vielfalt und in all seinen Formen. Die Serie mit den Universalbügeln für jeden Lebensstil.

 

 

 

 

 

MAWA Home Classics
Klassiker kommen nie aus der Mode – zeitlos und überzeugend.

Sie wollen mehr Informationen? Fordern Sie unseren Katalog an. Mail an info@mawa.de.

 

 

Experten diskutieren über Digitalisierung und Modeshops

MAWA Fashion WorkshopDie Digitalisierung wird den Handel grundlegend verändern. MAWA hat Markenexperten, Spezialisten aus dem Visual Merchandising und Shopfitter zur Diskussion eingeladen. Ihre Statements haben wir im Video dokumentiert.

 

Konsens ist, dass E-Commerce den stationären Handel massiv verändern wird und die positive Customer Experience, die Erfahrung von „Convenience“ ausschlaggebende Erfolgsfaktoren für die Zukunft des Handels sind.

Das verfügbare Einkommen wie auch die Verkaufsflächen sind in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. 18 Prozent der Frauen machen mit durchschnittlich 3.000,- EUR pro Jahr 50 Prozent des gesamten DOB-Umsatzvolumens aus. 50 Prozent der Damen immerhin ein Drittel. Während sich die Umsätze der Multilabelgeschäfte halbiert haben, konnten Monolabels ihren Umsatz deutlich ausbauen.

In den Workshops haben wir mit der Branche diskutiert, was diese Entwicklungen für die Präsentation in den Stores und für das MAWA-Sortiment bedeuten. „Jetzt gilt es, das Gehörte und Gelernte auch möglichst gut umzusetzen,“ so Urs Riboni, Geschäftsführer der Prochema Baar AG.

 

Michaela Schenk beim Job-Dating

40 Frauen sind der Einladung des Kommunalunternehmens des Landkreises (KUS) in Pfaffenhofen gefolgt. Viele Frauen möchten nach der Elternzeit wieder arbeiten, sind allerdings auch verunsichert. Wie gelingt es Arbeit und Familie unter einen Hut bringen? Reichen die Qualifikationen für den Arbeitsmarkt? Können sie den Anforderungen genügen? Die Mut-Macherin Britta Lemloh hat in ihrem Vortrag geschildert, wie es ihr persönlich gelungen ist, nach fünf Jahren Elternzeit wieder im Beruf Fuß zu fassen. Zunächst hatte sie eine Arbeitsstelle in München. Zwei Jahre hat sie durchgehalten. Dann hat sie gekündigt. Die Pendelei zwischen Pfaffenhofen und München war einfach zu viel. Jetzt hat sie einen Job bei dem Kommunalunternehmen.

Auch Michaela Schenk kann davon berichten, wie sie mit zwei inzwischen erwachsenen Kindern als Unternehmerin reüssiert hat. Beim Job-Dating hat sie den interessierten Frauen sich und ihr Unternehmen MAWA vorgestellt. Vielleicht hat’s ja gefunkt

China ist schnell – sehr schnell

Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, hat diesen Herbst ihre Geschäftspartner in den wichtigen Handelsmetropolen Shanghai und Peking besucht und sich über aktuelle Trends und Entwicklungen informiert. Dass der Mittelstand in China einen starken, kaufkräftigen Markt darstellt, ist hinlänglich bekannt. Wer wird davon profitieren? Starke Marken und das richtige Produktportfolio! Die Chinesen wollen das Original und keine chinesische Kopie – denn Made in Germany ist unerreicht.

Zunächst überraschend, deutsche Automarken sind zwar sehr begehrt, aber ihre Zulassung ist nicht einfach. Wer schon einmal in Shanghai, Peking oder ähnlich großen Megacities unterwegs war, weiß warum. Autos werden nur sehr, sehr restriktiv zugelassen. Nummernschilder und damit die Neuzulassung werden verlost. Dafür boomt der Markt der Elektroroller und EBikes. Ein Zukunftsmodell für das Straßenbild westeuropäischer Städte? Erste Berichte über die Invasion von chinesischen EBikes in europäischen Städten gibt es schon: Yobike aus Shanghai, Mobike aus Peking, oBike aus Singapur und GobeeBike aus Hongkong.

Das private Budget der Twentysomethings, Einzelkinder und Einzelenkelkinder, lässt manchen Altersgenossen in Westeuropa erblassen. Statt eines Black Fridays gibt es in China den sogenannten Single Day – eine gigantische Rabattschlacht im Online-Handel. Es wird investiert in Fashion, Lifestyle und Luxus mit höchsten Qualitätsansprüchen. Die Käufer von Marken wie Chanel, Gucci und ähnlichen sind überwiegen jünger als 25. Made in Germany genießt in diesen Kreisen hohes Ansehen, weshalb auch innerhalb Chinas der Kampf gegen Markenpiraterie immer härter wird.

Beeindruckt war Michaela Schenk von der Geschwindigkeit der Digitalisierung, die selbstverständlich das Einkaufsverhalten stark beeinflusst. Omnichannel heißt auch hier das Zauberwort – und ohne WeChat geht nichts. WeChat ist die smarte Weiterentwicklung von WhatsApp. In der App wird eingekauft, reserviert, bezahlt und abgebucht – und natürlich auch kommuniziert. Influencer haben diesen Kanal längst für sich entdeckt und entscheiden mit ihrem Urteil erheblich über die Absatzchancen von Produkten und Lifestyle-Angeboten.

Ähnlich wie im Westen verwandelt sich der stationäre Handel immer mehr in eine Erlebniswelt, die nicht nur Ware vorhält. In den großen Shoppingmalls machen Freizeit- und Unterhaltungsangebote, Food & Drinks fast 50 Prozent der Fläche aus. Die Präsentation und Inszenierung der Ware, nicht nur von Modeartikeln, wird immer wichtiger.

Das Fazit von Michaela Schenk: Auch wenn das Wirtschaftswachstum in China in den letzten Jahren etwas gebremst ist, besteht eine Investitionsgeschwindigkeit und Weiterentwicklung, die deutlich höher ist als in Europa.