Die Brexit-Vorbereitungen laufen

Die IHK München und Oberbayern diskutiert auf einer Roadshow mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die wirtschaftlichen Folgen des Brexit und liefert wertvolle Tipps für die künftige Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang erläutert Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, in einem Interview mit dem Donaukurier, wie sich ihr Unternehmen auf den Brexit vorbereitet hat und wie sie die Folgen einschätzt.

Der Exportanteil der MAWA beträgt über 80 Prozent, Großbritannien macht etwa 12 Prozent des europäischen Exports aus. Nach einem Brexit rechnet die Geschäftsführerin aufgrund der erhöhten Logistikkosten und einem Verfall des britischen Pfunds mit steigenden Preisen. Ein Risiko sei die ungeklärte Frage nach einer neuen Markenanmeldung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber hat das Unternehmen bereits Risikoaufschläge gemacht und die Lager der Kunden in Großbritannien aufgestockt. „Wir sind vorsichtig aber optimistisch,“ so Michaela Schenk auf die zukünftigen Beziehungen zu Großbritannien angesprochen.

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