Hängen und Legen – Kleiderbügel im Visual Merchandising

Lena Ebentahl und ihr preisgekrönter Tablar

Lena Ebentahl und ihr preisgekrönter Tablar

Sind Kleiderbügel nur Bestandteil der Ladeneinrichtung oder sind sie Teil der Mode, die sie präsentieren? In Kooperation mit MAWA hat die Akademie JAK in Hamburg im Studiengang Visual Merchandising einen Wettbewerb zum Thema „Hängen und Legen“ ausgeschrieben. Unter der Leitung des Dipl. Designers Harm Hinrichs konnten die Studierenden beweisen, dass es zwischen Hängen und Legen zahlreiche innovative und kreative Lösungen gibt, Kleidung zu präsentieren.

Die Jury war beeindruckt von den sehr unter­schiedlichen Ansätzen der Inszenierung der Studierenden, die die gestalterischen Möglichkeiten des unterschätzten Designobjekts ausgelotet haben.

Der erste Preis ging an Lena Ebentahl. Sie hat zu dem Thema Visual Merchandising eine ganze Produktfamilie entwickelt und verwandelte den Bügel in  einen hängenden Tablar. Mit dem zweiten Preis honorierte die Jury den Entwurf von Lara-Katharina Weis, die ihren Bügel zum Stehen gebracht hat. Der freistehende Display-Bügel inszeniert das Kleidungsstück innovativ und aufmerksamkeitsstark. Der Bügelentwurf von Laura Berman, ein erfrischend ironischer Kommentar mit augenzwinkender Botschaft – ein Bügel in Form eines Kussmunds – wurde mit dem dritten Preis belohnt.

Zu sehen sind die Arbeiten auf der Euroshop am Stand der Akademie JAK, Halle 04, Stand F36. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Institutsleitung, die Dozenten und ganz besonders den engagierten, kreativen Studierenden.

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