Gastro Circle

Vom 7. bis 9. November 2020 hat MAWA am Gastro Circle, der online Alternative zur Messe „Alles für den Gast“ in Salzburg, teilgenommen, um die Hotel- und Gastronomiebranche in Österreich zu unterstützen. Neben der Vorstellung von Innovationen aus der Branche ging es in den virtuellen Diskussionsrunden um innovative und kreative Möglichkeiten des Umgangs mit der Pandemie. Worüber sich alle Akteure einig waren: Nur miteinander lassen sich neue Wege im Umgang mit der Krise finden, wie sich in den vergangenen Monaten an einigen Beispielen gezeigt hat. Networking, Flexibilität und Kreativität werden auch in Zukunft ein essentieller Bestandteil unseres Miteinanders sein.Der Fokus lag dabei auf Produkten und Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern – auch bei einem möglichen Mitarbeiterausfall – und jene, die beim Sparen helfen bzw. Auslastung bringen.

Als Beispiel wurde hier METRO mit deren Aktion #GastroFürAlle angeführt. Die Aktion dient als Alternative zur großen Weihnachtsfeier oder einfach um Mitarbeitern Anerkennung zu zeigen. Gefördert werden dadurch die Regionen österreichweit rund um die zwölf Großmärkte. Gleichzeitig werden so österreichische Gastronomen unterstützt, damit das Weihnachtsgeschäft nicht ganz ausfällt.

MAWA als einziger Aussteller mit umfänglichem Angebot an Kleiderbügeln war virtuell dabei: Wir bleiben am Ball, sind innovativ und flexibel und reagieren auf die Bedürfnisse der Branche.

Hier geht´s zu unserem Ausstellerprofil:

https://www.gastmesse.at/de-at/exhibitor-details.org-0d8a9970-2a8f-41e4-a0e9-ed40e4777807.html#/

Die ungewöhnliche Leidenschaft des Matthias Dülp

so titelt der Online-Dienst Nordbayern.de. Matthias Dülp aus Igensdorf bei Erlangen sammelt Kleiderbügel. 16 Meter umfasst seine Sammlung an Kleiderbügeln, nummeriert und registriert. Ein großer Teil sind Bügel von Bekleidungshäusern, die gut betuchten Kunden mitgegeben wurden. Viele dieser Häuser sind inzwischen verschwunden. Mathias Dülp hat recherchiert und ihre Geschichten aufgeschrieben.

Andere Bügel kommen aus Hotels. In der Sammlung befinden sich aber auch seltene Ausgaben, wie klappbare Reisebügel aus der DDR oder Holzbügel mit besonders breiten Schultern für die Epauletten von Uniformen.

Falls Sie noch seltene Kleiderbügel übrig haben, freut sich Herr Dülp sicher über Nachschub. Sie erreichen ihn per E-Mail unter etlaswind@aol.com oder per Telefon (0 91 26) 2 89 30 02.

Bei dieser Gelegenheit wünschen wir ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

MAWA No.1 – erster Schritt zum Eintrag ins Guinness Buch

Am Samstag um 17.30 Uhr war es soweit. Der Entertainer und mehrfache Rekordhalter Rolf Becker hat den größten Kleiderbügel der Welt – den MAWA No.1 – offiziell vermessen. Der Kleiderbügel wiegt fast eine Tonne, ist über 4,067 Meter hoch und 6,069 Meter breit. Die Gutachter, Horst Mayer, Direktor des Maritim Hotels Frankfurt, und der koreanische Wirtschaftsjournalist Kim In Soo haben die Maße beglaubigt. Guinness-Experte D-Rolf wird die Unterlagen demnächst beim Guinness Buch einreichen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Zur Feier des Tages hat Toni Arena, Barkeeper des Jahres und Chef hinter der maritim-Bar den “MAWA No. 1”-Cocktail nach dem Vorbild No.1: fruchtig, süß und rot!

Der größte Bügel der Welt ist während der Ambiente in Frankfurt, im Foyer des Messehotels maritim zu bewundern. Danach wird er nach Paffenhofen gebracht und zur MAWAArt, Ende Juni, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Designwettbewerb: Die Shortlist steht

Am Freitag, den 12. war es soweit: unter der Leitung der renommierten Designerin Sybs Bauer haben die Studierenden in Dessau der Jury ihre Vorschläge präsentiert – und die Jury war begeistert. Vier Arbeiten kamen auf die Shortlist. Die Aufgabe der Studenten des Fachbereichs Design an der Hochschule Anhalt in Dessau: Sie sollten in der Tradition des Bauhauses  ein “neues Kultprodukt für den Haushalt zu schaffen”, so Klaus Heller, der den Studiengang leitet. Sybs Bauer: “Die 15 Enwürfe der Studierenden haben uns sehr beeindruckt. Alle Arbeiten haben unterschiedliche Lösungsansätze und Zusatzfunktionen für Kleiderbügel gezeigt. Sehr professionell waren auch die Präsentationen der jungen Designerinnen und Designer.”

Jeder Entwurf wurde mit einer ausführlichen Begründung bewertet. Besonders wertvoll für die Studenten waren die Einschätzungen von Franz Klein, Produktionsleiter der MAWA GmbH, der die Jury beraten hat. Er begutachtete die technische Seite der Konzepte und schätzte deren Produktionsfähigkeit ab.

Denise Graul, Michaela Schenk, Sybs Bauer und Alexander Schneider

Denise Graul, Michaela Schenk, Sybs Bauer und Alexander Schneider

Initiatorin des Wettbewerbs ist die Kleiderbügelfabrik MAWA GmbH, mit der Geschäftsführerin Michaela Schenk, unterstützt von der Hochschule Anhalt in Dessau, der Design-Hotelkette Casa Camper mit dem Marketingleiter Alexander Schneider und der Geschäftsführerin Agentur Bader Media, Denise Graul.

Die Preisträger werden am 14. Dezember auf der Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben.

Designwettbewerb: Kleiderbügel neu definiert

Gemeinsam mit dem Fachbereich Design der Hochschule Anhalt in Dessau und der internationalen Hotelkette Casa Camper sucht der Hersteller Mawa nach einer Neudefinition des Alltagsgegenstands. Diese ungewöhnliche Aufgabe sollen die Studenten des Fachbereichs Design der Hochschule Anhalt im laufenden Wintersemester lösen.

Hinter dem Projekt stehen neben Dozent Klaus Heller von der Hochschule die Mawa GmbH aus Pfaffenhofen und die spanische Hotelkette Casa Camper – denn Kleiderbügel werden in Hotels intensiv genutzt. Die drei Partner wollen den unspektakulären Alltagsgegenstand neu erfinden oder zumindest entscheidend verbessern. Sie folgen damit der Tradition des Bauhauses. Anfang des 20. Jahrhunderts haben Lehrer und Studenten Neudefinitionen für Alltagsprodukte erarbeitet und Althergebrachtes auf den Prüfstand gestellt. Designer wie Max Bill haben sich dort auch dem Kleiderbügel gewidmet. Der Bauhaus-Stil hat den heutigen Lebensstil grundlegend beeinflusst.

Den Studenten geht es in diesem Wettbewerb nicht nur darum, den Kleiderbügel in Form, Farbe oder Material zu optimieren, sie sollen dem Kleiderbügel auch einen attraktiven Zusatznutzen geben. Dozent Klaus Heller: „Unser Ziel ist es, ein neues Kultprodukt für den Haushalt zu schaffen. Wir werden sehen, ob uns das gelingt. Die großen Herausforderungen liegen oft in kleinen Dingen.“

Der Wettbewerb wird noch im November abgeschlossen sein. Eine Jury wird anschließend über die Platzierung der Entwürfe entscheiden. In der Jury sitzen die Designerin Sybs Bauer, die auch den Vorsitz führt, Michaela Schenk als Vertreterin von Mawa, Alexander Schneider von Casa Camper und Denise Graul vom Unternehmen Baader Media.

„Gutes Design ist keine Glückssache, sondern das Ergebnis harter Arbeit. Dies hat unser Unternehmen in seiner Geschichte oft erfahren“, sagt Michaela Schenk, Eigentümerin der Mawa GmbH. „Wir erwarten mit Spannung die Ergebnisse aus dem Wettbewerb. Wir sind aber schon jetzt sicher, dass wir mit den Entwürfen am Ende einige aha-Effekte erleben werden. Und wir wollen den Studenten ermöglichen, nah am Markt zu arbeiten und ein Produkt zu entwickeln, das produziert und verkauft wird. Wenn am Ende ein oder zwei gute Entwürfe aus dieser Kooperation entstehen, werden wir diese mit unserer Vertriebsstärke im Markt einführen.“

Das Siegerprodukt soll auf der Messe Euroshop in Düsseldorf vorgestellt und anschließend in Serie produziert werden. Ziel ist es, einen Kleiderbügel zu entwickeln, der nicht Beiprodukt zu einem Kleidungsstück ist, sondern als eigenständiges, attraktives Produkt vertrieben werden kann. Sollte dieses Ziel erreicht werden, haben alle Beteiligten gewonnen.

Sylt: MAWA-Capitano hängt im neuen Luxushotel “Budersand”

Das neue 5-Sterne-Hotel “Budersand” in Hörnum im Süden von Sylt setzt auf der Nordesee-Insel neue Maßstäbe. Das Budersand Hotel – Golf & SPA – Sylt, ein privat geführtes Luxus-Hotel mit Design-Anspruch, wird durch einen 1.100 qm großen Spa- und Wellness-Bereich ergänzt und fügt sich architektonisch in die bereits existierende Golfanlage mit Clubhaus und Terrasssen-Restaurant Strönholdt. Kein Baum oder Strauch versperrt die freie Sicht auf das Meer, die Dünen und den Horizont.
Helle, freundliche Farben und Naturmaterialien geben den Ton an in den 79 großzügig eingerichteten Zimmern und Suiten. In den Garderoben hängt der MAWA-Kleiderbügel Capitano.

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MAWA stattet das Designhotel Factory Hotel in Münster aus

Das neue Factory Hotel in Münster in den Gebäuden der ehemaligen Germania Brauerei ist Mitglied der internationalen Hotel-Kette ‚Design Hotels’. In den historischen Gemäuern, in denen einst Hopfen und Malz verarbeitet wurden, entstand ein außergewöhnliches Vier-Sterne-Haus auf dem neu geschaffenen Germania Campus. Bei der Innenarchitektur der Zimmer wurde der Bezug zur Braurerei mit Materialen wie Holz, Filz und Leder gepaart mit Rohbetonwänden hergestellt, die den Industriecharme des Factory Hotels unterstreichen.
Factory Hotel 0001 [Desktop Auflösung]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MAWA lieferte für die Zimmerausstattung den hochwertigen Massivholzbügel Business RE/RFS. Dieser Komfort-Formbügel mit Holzsteg und transparenter rutschfester Ummantelung sowie mit Rockeinkerbung in der Farbe Buche ist ein moderner Klassiker, der hervorragend zu den verschiedensten Naturmaterialien passt.
Überraschendes Design erwartet die Gäste des Hotels in der Lobby und in den öffentlichen Bereichen. Hier paaren sich Pop-Art-Kunst mit Teppichen im Schottenlook vor dem Hintergrund der ursprünglichen Backsteinmauern der Brauerei.