MAWA in der Jury

Preisträger, Jury-Mitglieder, Politiker und Verbandsvertreter im Gruppenbild für den Exportpreis Bayern.
© Bayern International

Herzlichen Glückwunsch an Weatherdock! Sie fragen sich, was Weatherdock mit Kleiderbügeln und MAWA zu tun hat? Die Weatherdock AG aus Mittelfranken ist ein führender und weltweit anerkannter Hersteller von funkbasierten Navigationsgeräten für die hohe See.

Michaela Schenk, Inhaberin der MAWA GmbH, durfte als Jury-Mitglied beim Exportpreis Bayern dieses Jahr in der Kategorie Industrie die Laudatio auf die Weatherdock AG halten. Der Preis geht an drei mutige mittelständische Unternehmer, die ihre Produkte „Made in Bavaria“ weltweit erfolgreich vertreiben. Die Jury bewertete die Bewerbungen in erster Linie nach den besonderen unternehmerischen Leistungen und der Innovationsbereitschaft der Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte in den Kategorien: Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung. Dabei spielten vor allem die Gesamtgeschichte der Exportstrategie sowie außergewöhnliche Ideen und Exportinitiativen eine wesentliche Rolle.

Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit des im Ausland erzielten Erfolges, verbunden mit einer Zukunftsstrategie. Bereits 2015 wurde die MAWA GmbH mit dem Exportpreis Bayern ausgezeichnet.

Innovation am Holzkleiderbügel

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass hochwertige Holzbügel im Mittelteil zwar eine runde Kragenform haben, die Schulterschafte aber im eckigen Winkel stehen und damit die Form brechen. MAWA hat ein ganz neues Design entwickelt den MAWA Comfort.
Das Besondere: der Bogen der Kragenform wird im Mittelteil harmonisch weitergeführt.
Die Wirkung: leichte Eleganz mit dem besonderen Pfiff. Designorientierte Kunden können mit diesem Bügel ihre Kennerschaft und Individualität zeigen. Denn diese Form gibt es nur bei MAWA, made in Germany.

Das neue Design ist in mehreren Ausführungen erhältlich. Für den Kleiderschrank empfehlen wir die Variante Buche naturell, plan und platzsparend. Die schlichte Eleganz wertet jeden Kleiderschrank und jedes Kleidungsstück auf.

Für die Garderobe empfehlen wir die Variante Bi-Colour. Durch eine gesonderte Lackierung an den Außenkanten erhält der Garderobenbügel eine eigene Umrahmung – weiß für die Damen, schwarz für die Herren. Ein interessanter Blickfang und Orientierungshilfe.

Kleiderbügel-Innovation: Studenten untersuchen MAWA-Produkte und Geschäftsmodell

Kleiderbügel & Innovation? Ja, das geht zusammen, ja, das ist sogar dringend notwendig, wenn die MAWA so erfolgreich bleiben will. In den letzte Jahren sind wir beim Design und auch bei den Materialien große Schritte voran gekommen. Jetzt haben sich Studenten am “Strascheg Center for Entrepreneurship”, einem An-Institut der Hochschule München, um Prof. Dr. Klaus Sailer mit neuen Ideen und Konzepten bereichert. Im Rahmen ihres Innovationsstudiums untersuchten fünf Teams aus Studenten und Berufstätigen, wie man die MAWA-Produkte verbessern kann und welche Chancen neue Vertriebswege haben.

Die Arbeit der jungen Leute hat mich sehr beeindruckt, für ihre Präsentation vor ein paar Tagen gab’s großen Applaus, und für uns jede Menge Inspiration, Ideen und schon ganz konkrete Handlungsvorschläge. Über ungelegte Eier soll man ja nicht sprechen. Aber wir werden uns die Aussage von Kunden und Mitarbeitern im Textil-Einzelhandel genauer ansehen, dass der Endverbraucher den Kauf von Kleiderbügeln im Textilumfeld wünscht. Die Aussage überrascht nur wenig, denn wir kaufen doch auch Schuhcreme im Schuhgeschäft und nicht zusammen mit dem Waschpulver im Supermarkt.