Von der Interior Lifestyle Tokyo

Japaner lieben Traditionen. So war es kein Wunder, dass Japaner den MAWA-Stand liebten. Vom 30. Mai bis 1. Juni hat MAWA Bewährtes und Neues auf der Interior Living in Tokio gezeigt. Eine eigene Wand war dem Thema 70 Jahre MAWA gewidmet, mit historischen Anzeigenmotiven. Zeitlos elegant und funktional MAWA Economic und Silhouette, Clips und Hosenbügel  – einmal MAWA immer MAWA.

Manch ein Besucher schwärmte, dass von den deutschen Ausstellern MAWA den schönsten Stand hätte: Tradition made in Germany!

20 Jahre FSC Deutschland

Wälder sind die Lunge dieses Planeten. Sie produzieren Sauerstoff und speichern CO2. Um die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern zu sichern, wurde 1993 in Toronto, Kanada, die Initiative Forest Stewardship Council, FSC, ins Leben gerufen. Dieses Jahr feiert der Verein in Deutschland nicht nur 20jähriges Bestehen, sondern auch eine hohe Akzeptanz und Bekanntheit.

Illegale Abholzungen und Rodungen drücken nicht nur die Preise. Sie gefährden das Klima unseres Planeten. Die FSC hat als einzige Initiative erfolgreich länderübergreifende Standards eingeführt, die Faktoren wie Biodiversität, Landschaftsschutz und die Vermeidung von Pestiziden berücksichtigen. So können Verbraucher am FSC-Siegel erkennen, dass das verwendete Holz sozial verantwortlich und ökologisch hergestellt wurde.

Insbesondere auf den Einsatz von Pestiziden und chemischen Giftstoffen – sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Kleidung – reagieren Verbraucher immer sensibler. Mit Recht. 17 Prozent der beanstandeten Waren der EU-Verbraucherschutzbehörden betrafen Kleidung, Textilien und Mode – der mit Abstand häufigste Grund: chemische Inhaltsstoffe.

Deswegen verzichten wir unter anderem auf den Einsatz von Nitrolacken, wie sie üblicherweise in der Möbelindustrie verarbeitet werden. Denn diese Nitrolacke müssen aufgrund ihres hohen Lösungsmittelanteils als Sondermüll behandelt werden und dürfen keinesfalls ins Abwasser gelangen. Die Lacke der MAWA-Kleiderbügel sind dagegen alle wasserlöslich – ein gutes und beruhigendes Gefühl für Kunden und den Handel.

„Im Zuge der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung ist jedes Unternehmen aufgefordert, sich mit einer nachhaltigen Produktion zu beschäftigen. Wir bei der MAWA haben uns das zur Aufgabe gemacht. Dies ist auch der Grund, dass wir das ECO Friendly Siegel führen und das FSC Zertifikat haben,“ sagt Herr Klein, Produktionsleiter MAWA.

Frühling im Kleiderschrank

Florale Muster und knallige Farben bleiben 2018 Dauerbrenner, da sind sich Trendforscher und Fashion-Addicts einig. Muster erwecken den Kleiderschrank zum Leben. Farben definieren den individuellen Lifestyle. Da ist es nur konsequent, dass auch die Aufhängung diese Trends aufgreift.

Die MAWA ZOOM Serie steht farbenfroh für „easy living“ und Unbeschwertheit. Die besondere Form mit dem hohen Schaft erzählt von der Leichtigkeit des Seins. MAWA ZOOM bringt Flower Power in die Garderobe und den Kleiderschrank.

China ist schnell – sehr schnell

Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, hat diesen Herbst ihre Geschäftspartner in den wichtigen Handelsmetropolen Shanghai und Peking besucht und sich über aktuelle Trends und Entwicklungen informiert. Dass der Mittelstand in China einen starken, kaufkräftigen Markt darstellt, ist hinlänglich bekannt. Wer wird davon profitieren? Starke Marken und das richtige Produktportfolio! Die Chinesen wollen das Original und keine chinesische Kopie – denn Made in Germany ist unerreicht.

Zunächst überraschend, deutsche Automarken sind zwar sehr begehrt, aber ihre Zulassung ist nicht einfach. Wer schon einmal in Shanghai, Peking oder ähnlich großen Megacities unterwegs war, weiß warum. Autos werden nur sehr, sehr restriktiv zugelassen. Nummernschilder und damit die Neuzulassung werden verlost. Dafür boomt der Markt der Elektroroller und EBikes. Ein Zukunftsmodell für das Straßenbild westeuropäischer Städte? Erste Berichte über die Invasion von chinesischen EBikes in europäischen Städten gibt es schon: Yobike aus Shanghai, Mobike aus Peking, oBike aus Singapur und GobeeBike aus Hongkong.

Das private Budget der Twentysomethings, Einzelkinder und Einzelenkelkinder, lässt manchen Altersgenossen in Westeuropa erblassen. Statt eines Black Fridays gibt es in China den sogenannten Single Day – eine gigantische Rabattschlacht im Online-Handel. Es wird investiert in Fashion, Lifestyle und Luxus mit höchsten Qualitätsansprüchen. Die Käufer von Marken wie Chanel, Gucci und ähnlichen sind überwiegen jünger als 25. Made in Germany genießt in diesen Kreisen hohes Ansehen, weshalb auch innerhalb Chinas der Kampf gegen Markenpiraterie immer härter wird.

Beeindruckt war Michaela Schenk von der Geschwindigkeit der Digitalisierung, die selbstverständlich das Einkaufsverhalten stark beeinflusst. Omnichannel heißt auch hier das Zauberwort – und ohne WeChat geht nichts. WeChat ist die smarte Weiterentwicklung von WhatsApp. In der App wird eingekauft, reserviert, bezahlt und abgebucht – und natürlich auch kommuniziert. Influencer haben diesen Kanal längst für sich entdeckt und entscheiden mit ihrem Urteil erheblich über die Absatzchancen von Produkten und Lifestyle-Angeboten.

Ähnlich wie im Westen verwandelt sich der stationäre Handel immer mehr in eine Erlebniswelt, die nicht nur Ware vorhält. In den großen Shoppingmalls machen Freizeit- und Unterhaltungsangebote, Food & Drinks fast 50 Prozent der Fläche aus. Die Präsentation und Inszenierung der Ware, nicht nur von Modeartikeln, wird immer wichtiger.

Das Fazit von Michaela Schenk: Auch wenn das Wirtschaftswachstum in China in den letzten Jahren etwas gebremst ist, besteht eine Investitionsgeschwindigkeit und Weiterentwicklung, die deutlich höher ist als in Europa.

Gewusst wie!

Woran erkennt man einen guten Holzbügel für Jacketts oder Mäntel? Sie würden sagen an der Stabilität und der Form.

Die notwendige Stabilität erkennen Sie an der handwerklich guten Verarbeitung, an robusten Materialien und am Haken. Der Haken muss fest sitzen und darf sich nicht nach wenigen Drehungen lockern.

MAWA ProfiDie Form meinen viele, an der Schulterverbreiterung zu erkennen. Das ist nicht ganz richtig. Entscheidend ist der Winkel der Bügelschenkel zu der Breite des Bügels! Wenn der Winkel zu eng ist, rutschen die Knopfleisten übereinander und das Jackett wirft hässliche Falten. Ist der Winkel zu breit, verformt sich die Schulterpartie.
Wir empfehlen deshalb den Profi SV:

  • Der ideale Winkel in der richtigen Breite bringt Ihre Kleidung in Form.
  • Die schmale Schulterverbreiterung spart Platz im Schrank und in der Garderobe.
  • Der drehbare Haken bleibt stabil und strapazierfähig.
  • Das Holz ist FSC-zertifiziert und umweltfreundlich.

Der MAWA Profi – pragmatisch, formvollendet, made in Germany – ist der perfekte Partner für Ihre Jacken, Mäntel und Jacketts.

Innovation am Holzkleiderbügel

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass hochwertige Holzbügel im Mittelteil zwar eine runde Kragenform haben, die Schulterschafte aber im eckigen Winkel stehen und damit die Form brechen. MAWA hat ein ganz neues Design entwickelt den MAWA Comfort.
Das Besondere: der Bogen der Kragenform wird im Mittelteil harmonisch weitergeführt.
Die Wirkung: leichte Eleganz mit dem besonderen Pfiff. Designorientierte Kunden können mit diesem Bügel ihre Kennerschaft und Individualität zeigen. Denn diese Form gibt es nur bei MAWA, made in Germany.

Das neue Design ist in mehreren Ausführungen erhältlich. Für den Kleiderschrank empfehlen wir die Variante Buche naturell, plan und platzsparend. Die schlichte Eleganz wertet jeden Kleiderschrank und jedes Kleidungsstück auf.

Für die Garderobe empfehlen wir die Variante Bi-Colour. Durch eine gesonderte Lackierung an den Außenkanten erhält der Garderobenbügel eine eigene Umrahmung – weiß für die Damen, schwarz für die Herren. Ein interessanter Blickfang und Orientierungshilfe.

Gewusst wie!

Ihr Herz hängt an langen Ketten, Armreifen, Tüchern, Accessoires aller Art? Dann empfehlen wir Ihnen Sweetheart.

  • Die Antirutschbeschichtung verhindert, dass Ihre Lieblingsstücke auf den Boden rutschen.
  • Die Form ist ein sympathischer Blickfang, der jeden Tag ein bisschen gute Laune macht.

Der Sweetheart ist nicht nur ein besonders schöner Accessoires-Bügel. Er ist auch ein besonderes Mitbringsel – pragmatisch, herzlich, Made in Germany.

Auf der Design Tokyo 2017

Hier darf nicht jeder ausstellen. Ein Expertenkomitee, dem unter anderem Michelle Millar Fisher, Kuratorin der MoMA, Museum of Modern Art New York und Tomomi Nagayama, Einrichtungsstylistin bei ELLE DECO, angehören, entscheidet, ob die Produkte den Designansprüchen genügen, funktional und marktfähig sind – nur dann dürfen sie auf dieser wichtigen Messe ausgestellt werden. Wir sind stolz darauf, dass unser Partner Koichi Hashitani auf dieser Messe Anfang Juli MAWA-Bügel in Szene gesetzt hat: „Unsere Eyecatcher waren HE & SHE – sehr sophisticated und dennoch funktional“, so der Geschäftsführer von Sansyu Corporation.

Premiere in Indien

Anfang Juli hat in Mumbai eine der größten Haushaltswarenmessen in Indien stattgefunden – die perfekte Plattform, um MAWA auf dem indischen Markt vorzustellen. MAWA war die einzig dort vertretene Kleiderbügelmarke. Indische Fachbesucher waren begeistert vom Original und den vielen Details, die den Unterschied ausmachen – wie die MAWA-Klammern, die keine Abdrücke hinterlassen oder die Schulterformung, die keine Beulen verursacht.

Speziell für den indischen Markt haben wir Sari-Bügel entwickelt. Für die Kurtas, lange, einfache Gewänder ist die Antirutschbeschichtung entscheidend. Der Einstand war erfolgreich und unser Partner hat fleißig Aufträge geschrieben. Demnächst gibt es MAWA-Bügel auch in indischen Haushaltswarengeschäften – üverwiegend in Pastell und Kupfer.

MAWA unterstützt die Initiative Wirtschaft weiss blau

Hinter der plakativen Aktion steht die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, eine Vereinigung, die über die bayerischen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände weltweit ca. 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte vertritt.
Die Initiative Wirtschaft-weiß-blau.de präsentiert auf seiner Website bayerische Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen.
Diese erfolgreichen Unternehmen investieren und fördern freiwillig Corporate Social Responsibility: kreativ, vielseitig und beständig. Die Handlungsfelder im Bereich Nachhaltigkeit sind breit gefächert – auch bei MAWA. Mit den Gütesiegeln ECOfriendly, SKINfriendly und FSC zeigt der Kleiderbügelhersteller, dass Umwelt und Klima ein wichtiges Handlungsfeld sind. Made in Germany steht für die Qualität und Verantwortung bei Kunden-Lieferanten-Beziehungen. Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen, Spendenaktionen und Vieles mehr demonstrieren das Engagement von MAWA für den Arbeitsmarkt und Soziales. Die Bedeutung von Verantwortung in Strategie und Management wurde durch Auszeichnungen wie den bayerischen Exportpreis untermauert.
MAWA bedankt sich für die Aufnahme in den verantwortungsbewussten Kreis der bayerischen Unternehmen und freut sich Vorbild zu sein.