MAWA in der Jury

Preisträger, Jury-Mitglieder, Politiker und Verbandsvertreter im Gruppenbild für den Exportpreis Bayern.
© Bayern International

Herzlichen Glückwunsch an Weatherdock! Sie fragen sich, was Weatherdock mit Kleiderbügeln und MAWA zu tun hat? Die Weatherdock AG aus Mittelfranken ist ein führender und weltweit anerkannter Hersteller von funkbasierten Navigationsgeräten für die hohe See.

Michaela Schenk, Inhaberin der MAWA GmbH, durfte als Jury-Mitglied beim Exportpreis Bayern dieses Jahr in der Kategorie Industrie die Laudatio auf die Weatherdock AG halten. Der Preis geht an drei mutige mittelständische Unternehmer, die ihre Produkte „Made in Bavaria“ weltweit erfolgreich vertreiben. Die Jury bewertete die Bewerbungen in erster Linie nach den besonderen unternehmerischen Leistungen und der Innovationsbereitschaft der Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte in den Kategorien: Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung. Dabei spielten vor allem die Gesamtgeschichte der Exportstrategie sowie außergewöhnliche Ideen und Exportinitiativen eine wesentliche Rolle.

Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit des im Ausland erzielten Erfolges, verbunden mit einer Zukunftsstrategie. Bereits 2015 wurde die MAWA GmbH mit dem Exportpreis Bayern ausgezeichnet.

MAWA verpflichtet sich zur Agenda 2030

Die Agenda 2030 ist ein globales Nachhaltigkeitsabkommen, das die Vereinten Nationen abgeschlossen haben, um sich den globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu stellen. Dieses Abkommen ist die Grundlage, um weltweit den wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischen Rahmenbedingungen zu gestalten.

Als eine der ersten deutschen Gemeinden hat sich Pfaffenhofen zur Einhaltung dieser Agenda verpflichtet. MAWA setzt als Botschafter der Agenda 2030 ein starkes Zeichen. Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen, der die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen berücksichtigt. MAWA übersetzt die Ziele der Agenda in eigene unternehmensspezifische Maßnahmen.

Zertifikate wie ECO friendly und SKIN friendly bestätigen den effizienten Einsatz von Ressourcen sowie hohe Recyclingquoten, die Minimierung von gefährlichen und unverträglichen Chemikalien sowie den Einsatz nachhaltiger Technologien. Beide Siegel sind ein wertvolles Signal für den umweltbewussten Verbraucher. Die MAWA Holzbügel sind alle FSC-zertifiziert, das heißt, der Hersteller aus Pfaffenhofen achtet nachhaltig auf die Herkunft von Rohstoffen. Deshalb arbeitet MAWA auch mit deutschem Stahl, der qualitativ hochwertig ist und die Energiebilanz der Produktion verbessert.

Als Botschafter macht sich MAWA auch bei seinen Geschäftspartnern für die Agenda 2030 stark, um die Ziele des Nachhaltigkeitsabkommens gemeinsam zu erreichen.

Singles Day auf Taobao bricht neue Rekorde

Alibaba, gegründet von Jack Ma, der chinesischen Start-up Ikone, kennt man inzwischen auch in Deutschland. Weniger bekannt ist, wie der größte Online-Marktplatz in China heißt: Taobao. Taobao, 2003 gegründet, macht inzwischen ca. 80 Prozent des Umsatzes von Alibaba aus – und gerade dieser Tage hat der Konzern wieder einen Rekord zu vermelden.

Angefangen hat die Geschichte mit dem Singles Day in den 90er Jahren. Damals haben Studenten verschiedener Universitäten beschlossen, den Tag der Alleinstehenden zu feiern. Wegen der vielen Einsen kam als Datum natürlich nur der 11.11. in Frage. Die Partys haben schnelle Vertreibung gefunden und erste Unternehmen wie Restaurants, Karaoke-Bars und Online-Shops fingen an, dieses Datum mit besonderen Angeboten zu inszenieren.

Inzwischen gilt der 11.11. als weltweit umsatzstärkster E-Commerce-Tag. 2014 lag der Umsatz von Taobao allein für diesen Tag bereits bei 7,4 Mrd. EUR, 2016 bereits bei über 15 Mrd. EUR, 2018 bei 27 Mrd. EUR – das ist etwas mehr als Amazon im 1. Quartal 2018 im E-Commerce insgesamt umgesetzt hat.

Dabei entfielen über 40 Prozent der Umsätze auf Marken deutscher und internationaler Hersteller.

In China und demnächst ganz Südostasien bringen Aktionstage wie der Singles Day einzelnen Händlern bis zu 50 Prozent des Jahresumsatzes. Ähnliches gilt für die Verkaufsaktionen in den USA und Europa, die im Online-Handel inzwischen zu wesentlichen Umsatztreibern geworden sind. In Deutschland wurde vergangenes Jahr an dem Wochenende von Black Friday bis Cyber Monday allein ein zusätzlicher Umsatz von 1,1 Milliarden EUR erwirtschaftet.

Wir haben gelernt: nationale und internationale Verkaufsaktionen funktionieren im Online-Shopping sehr gut und können auch den stationären Handel wichtige Impulse geben.

Green Awareness

Die Verbraucher werden kritischer und erwarten, das Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen. Selbst die großen Tech-Konzerne wie Google, Apple und Co. können diese Entwicklung nicht ignorieren und verweisen auf ihre Umweltaktivitäten, sei es das Pflanzen von Bäumen, die Einhaltung von Umweltstandards u.ä.

Green Awareness gilt aber auch für Möbel. Bedingt durch moderne gesellschaftliche Entwicklungen spielt das Umweltbewusstsein bei Kaufentscheidungsprozessen eine immer bedeutendere Rolle, so die Ergebnisse von PwC-Studie Trends & Möbel. Konsumenten legen Wert auf nachhaltige Produktionsweisen, die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und faire Herstellungsprozesse. Dafür ist der Kunde auch bereit – wenn er die Wahl hat – mehr Geld auszugeben. So signalisiert MAWA bereits auf dem Etikett die wichtigsten Argumente für die Kaufentscheidung Ihrer modernen Kunden:

  • Made in Germany steht für Erfahrung und Qualität aus deutscher Produktion
  • ECOfriendly weist darauf hin, dass MAWA Kleiderbügel streng nach ökologischen Gesichtspunkten hergestellt werden.
  • SKINfriendly gibt Sicherheit, dass die Kleiderbügel frei von giftigen Schwermetallen sind und keine gesundheitsgefährdenden Weichmacher enthalten.
  • Das FSC-Siegel garantiert, dass die verwendeten Hölzer aus europäischen Wäldern kommen, die verantwortungsvoll bewirtschaftet werden.

Verantwortung und Umweltbewusstsein haben bei MAWA eine lange Tradition.

Erfolgsfaktor Flexibilität

Der Grundbedarf an Kleidung scheint vollständig gesättigt, so Hermann Fuchslocher, Handelsexperte der Modebranche. Deshalb muss Mode immer am Puls der Zeit sein. „Nur die Lust der Konsumenten, sich über Mode auszudrücken, führt zu einem immer währenden Zukauf neuer Bekleidung.“ Fashion wird damit zum Ausdruck von Individualität und persönlichem Lebensstil. Die Herausforderung im Einzelhandel besteht darin, mit emotionalen Marken- und Erlebniswelten, Begehrlichkeiten zu wecken. Dabei wird der Kunde immer anspruchsvoller.

MAWA bedient diesen Trend nach Inszenierung und individuellem Lifestyle in einzigartiger Weise. Der Kleiderbügel-Hersteller aus Pfaffenhofen bietet dem Fachhandel hohe Flexibilität, Vielseitigkeit und Design-Kompetenz sowie – durch die Nähe der Produktionsstätten in Europa – kurze Lieferwege und Lieferzeiten.

Anspruchsvolle Kundinnen und Kunden können wählen zwischen modischen Lifestyle-Bügeln passend zu aktuellen Trends und einem klassisch, zeitlosen Sortiment – platzsparend und hochfunktional. Verschaffen Sie sich einen Überblick im neuen MAWA-Kleiderbügel-Shop.

Breite Auswahl, neue Services: der MAWA-Shop

 

Mit frischem Layout und praktischen Services wie Geschenkgutscheinen und MAWA-Favoriten überzeugt der neue MAWA-Kleiderbügel-Shop. Das Sortiment im Online-Flagship-Store umfasst über 100 Kleiderbügel – ein Angebot für jeden Lifestyle und jede Garderobe. Die einfache Navigationsführung und praktische Tipps erleichtern die Auswahl, maßgeschneidert und passgenau für sie und ihn. Probieren Sie es aus – wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen.

Weitere Online-Flagship-Stores gibt es bereits in der Schweiz, in Österreich, Frankreich und Spanien. Die Skandinavier – Norwegen, Schweden und Dänen – erhalten zum Jahresende einen jeweils eigenen Shop.

Die Dinge selbst in die Hand nehmen

Unter diesem Motto bringt Manufactum Kunden, Hersteller und Mitarbeiter zusammen. Am 9. Juni hat unsere Expertin Gabriele Kaiser, den Kundinnen und Kunden bei Manufactum in München erläutert, worauf es bei der Kleiderpflege, beim Aufhängen der Kleidung ankommt. Aber nicht nur das. Denn den Kunden von Manufactum ist neben Funktionalität und Design, ein weiterer  Aspekt sehr wichtig: die Herkunft der Produkte. Ein eigener Filmbeitrag zeigt die ganze Geschichte des Kleiderbügelherstellers: wer MAWA gegründet hat, wie MAWA-Bügel produziert werden und wo MAWA-Kleiderbügel verkauft werden. Die Zuschauer bei Manufactum waren überrascht und beeindruckt von der Vielseitigkeit dieses vermeintlich einfachen Alltagsgegenstands. Besonderes Interesse erregte die eigene Biegemaschine, mit der MAWA einen Ringbügel für Accessoires entwickelt hat.

Wer noch mehr wissen und die Dinge selbst in die Hand nehmen möchte: am 25. August präsentieren wir unsere Bügel und erzählen unsere Geschichte im Manufactum Warenhaus  Hardenberg, Hardenbergstraße 4-5 in Berlin. Wir sind gespannt, für welchen Kleider- bzw. Garderobenbügel sich die Berliner interessieren!

Innovation am Holzbügel

MAWA ComfortErkennen Sie den Unterschied? Ein einfaches, einzigartiges Detail verleiht diesem Bügel den besonderen Pfiff. Der Bogen in Kragenform und die unaufdringliche Parallelität der Schwingung erzeugen eine sommerliche Harmonie, eine leichte Eleganz.

Diese Bügelform ist als MAWA-Bi-Colour bei Inneneinrichtern besonders beliebt, denn die gesonderte Lackierung der Außenkante betont die elegante, leichte Form und spiegelt bereits im Eingangsbereich das Stilgefühl der gesamten Einrichtung und der Bewohner wider.

Im Kleiderschrank wird diese Eleganz als MAWA Comfort weitergeführt, eine Serie, die mit ihrer Vielseitigkeit und hohen Funktionalität überzeugt. Lassen auch Sie sich überzeugen und melden Sie sich bei unserem Expertenteam info@mawa.de

Gewusst wie!

Woran erkennt man einen guten Holzbügel für Jacketts oder Mäntel? Sie würden sagen an der Stabilität und der Form.

Die notwendige Stabilität erkennen Sie an der handwerklich guten Verarbeitung, an robusten Materialien und am Haken. Der Haken muss fest sitzen und darf sich nicht nach wenigen Drehungen lockern.

MAWA ProfiDie Form meinen viele, an der Schulterverbreiterung zu erkennen. Das ist nicht ganz richtig. Entscheidend ist der Winkel der Bügelschenkel zu der Breite des Bügels! Wenn der Winkel zu eng ist, rutschen die Knopfleisten übereinander und das Jackett wirft hässliche Falten. Ist der Winkel zu breit, verformt sich die Schulterpartie.
Wir empfehlen deshalb den Profi SV:

  • Der ideale Winkel in der richtigen Breite bringt Ihre Kleidung in Form.
  • Die schmale Schulterverbreiterung spart Platz im Schrank und in der Garderobe.
  • Der drehbare Haken bleibt stabil und strapazierfähig.
  • Das Holz ist FSC-zertifiziert und umweltfreundlich.

Der MAWA Profi – pragmatisch, formvollendet, made in Germany – ist der perfekte Partner für Ihre Jacken, Mäntel und Jacketts.

E-Commerce und der stationäre Modehandel

MAWA WorkshopMode gehört zu den beliebtesten Artikeln, die online gekauft werden. Auf den stationären Modehandel hat das rasante Wachstum des E-Commerce weltweit erhebliche Auswirkungen. Deshalb hat MAWA Experten aus der Fashion Industrie und dem Store Design zu nationalen und internationalen Workshops eingeladen, um die Konsequenzen für die Zukunft zu diskutieren und neue Ideen und Konzepte zu entwickeln.

Das Ergebnis:
Entscheidender Erfolgsfaktor ist die positive Customer Experience. Ausgangspunkt ist die Kaufsituation. Hier unterscheiden wir zwischen „slow shopping“ und „fast shopping“.
Heutzutage kann der Kunde bei Bedarf immer und überall einkaufen. Warum nicht an der Bushaltestelle eine Bestellung aufgeben und per Drohne liefern lassen? Einkaufen mit den neuen technischen Möglichkeiten spart Zeit – ein Beispiel für „fast shopping“.

„Slow shopping“ findet dagegen im Laden, am POS statt. Neben dem perfekten Service erwarten Kunden im Fachgeschäft Klarheit und Übersicht. Der Fashionstore verwandelt sich in einen Showroom, der die Geschichte einer Marke – sei es die der Modemarke oder die einer Handelsmarke – in Style-Trends übersetzt und konsequent interpretiert.

Der Kleiderbügel wird in dieser Inszenierung zum Markenbotschafter und Kunden wollen dieses Erlebnis aus dem Fashionstore in ihr privates Umfeld übertragen. Die Kleidung wird inszeniert, ob im Schrank oder über offene Aufbewahrungssysteme. Auf jeden Fall erwarten Kunden, dass ihre Kleidungsstücke zu Hause genauso perfekt hängen wie im Fashionstore, auf dem richtigen Bügel, funktional und verlockend.