150 Teilnehmer spenden für die Herbert van Veen Stiftung

Das Charity-Golfturnier Sports Music Media Cup steht in einer erfolgreichen Tradition mit Austragungsorten in Berlin und Bayern. Initiiert wurde das Turnier vom Versicherungsmakler „Completservice“, ein Spezialist für die Musik- und Eventbranche.

Dieses Jahr fand das Turnier Ende April mit 65 Spielern im Golfclub Reichertshausen statt. Abends unterhielt Keith Tynes die Gäste mit seinem unverwechselbaren Sound aus Soul, Jazz, Gospel, Funk und Pop. Der bekannte Moderator Markus Othmer versetzte die Teilnehmer in Spendierlaune, so dass am Ende des Tages 10.000,- EUR an die Herbert Van Veen Stiftung übergeben werden konnten.

Kids TUMove – eine Aktion der Herbert van Veen Stiftung

Kaum erwachsen geworden, hat sich der junge Musiker Herbert van Veen bereits für die Rechte von Kindern eingesetzt. In Deutschland gründete der weltweit ausgezeichnete Künstler 2003 eine eigene Stiftung, zur Förderung von gesundheitlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen – beispielsweise durch Initiativen wie die der Technischen Universität München. Seit 2007 unterstützt Kids TUMove chronisch kranke Kinder, dass diese ein „bewegtes“ Leben führen können. Angehörige, Lehrer und Freunde sind im Umgang mit chronisch kranken Kindern, die körperlich eingeschränkt sind, häufig verunsichert. Was darf das Kind? Was könnte schaden?

Ziel der Angebote von Kids TUMove ist es, die Gesundheit, die Lebensqualität sowie das Selbstbewusstsein der betroffenen Kinder zu fördern. Selbstverständlich sind auch Geschwister und Freunde eingeladen, um gemeinsam herauszufinden, wo die eigenen Grenzen der Belastbarkeit liegen und so gemeinsam die ersten Schritte in ein „bewegtes“ Leben zu wagen – und dabei viel Spaß zu haben.

Die Geschäftsführerin der MAWA GmbH, Michaela Schenk, die das Turnier bereits seit mehreren Jahren unterstützt, freut sich, dass die Teilnehmer auch dieses Jahr so spendabel waren: “Wir bedanken uns zudem bei allen Sponsoren, die uns diesen Event ermöglicht haben und damit einen wesentlichen Beitrag für das diesjährige Sommercamp leisten.”

Michaela Schenk beim Job-Dating

40 Frauen sind der Einladung des Kommunalunternehmens des Landkreises (KUS) in Pfaffenhofen gefolgt. Viele Frauen möchten nach der Elternzeit wieder arbeiten, sind allerdings auch verunsichert. Wie gelingt es Arbeit und Familie unter einen Hut bringen? Reichen die Qualifikationen für den Arbeitsmarkt? Können sie den Anforderungen genügen? Die Mut-Macherin Britta Lemloh hat in ihrem Vortrag geschildert, wie es ihr persönlich gelungen ist, nach fünf Jahren Elternzeit wieder im Beruf Fuß zu fassen. Zunächst hatte sie eine Arbeitsstelle in München. Zwei Jahre hat sie durchgehalten. Dann hat sie gekündigt. Die Pendelei zwischen Pfaffenhofen und München war einfach zu viel. Jetzt hat sie einen Job bei dem Kommunalunternehmen.

Auch Michaela Schenk kann davon berichten, wie sie mit zwei inzwischen erwachsenen Kindern als Unternehmerin reüssiert hat. Beim Job-Dating hat sie den interessierten Frauen sich und ihr Unternehmen MAWA vorgestellt. Vielleicht hat’s ja gefunkt

China ist schnell – sehr schnell

Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, hat diesen Herbst ihre Geschäftspartner in den wichtigen Handelsmetropolen Shanghai und Peking besucht und sich über aktuelle Trends und Entwicklungen informiert. Dass der Mittelstand in China einen starken, kaufkräftigen Markt darstellt, ist hinlänglich bekannt. Wer wird davon profitieren? Starke Marken und das richtige Produktportfolio! Die Chinesen wollen das Original und keine chinesische Kopie – denn Made in Germany ist unerreicht.

Zunächst überraschend, deutsche Automarken sind zwar sehr begehrt, aber ihre Zulassung ist nicht einfach. Wer schon einmal in Shanghai, Peking oder ähnlich großen Megacities unterwegs war, weiß warum. Autos werden nur sehr, sehr restriktiv zugelassen. Nummernschilder und damit die Neuzulassung werden verlost. Dafür boomt der Markt der Elektroroller und EBikes. Ein Zukunftsmodell für das Straßenbild westeuropäischer Städte? Erste Berichte über die Invasion von chinesischen EBikes in europäischen Städten gibt es schon: Yobike aus Shanghai, Mobike aus Peking, oBike aus Singapur und GobeeBike aus Hongkong.

Das private Budget der Twentysomethings, Einzelkinder und Einzelenkelkinder, lässt manchen Altersgenossen in Westeuropa erblassen. Statt eines Black Fridays gibt es in China den sogenannten Single Day – eine gigantische Rabattschlacht im Online-Handel. Es wird investiert in Fashion, Lifestyle und Luxus mit höchsten Qualitätsansprüchen. Die Käufer von Marken wie Chanel, Gucci und ähnlichen sind überwiegen jünger als 25. Made in Germany genießt in diesen Kreisen hohes Ansehen, weshalb auch innerhalb Chinas der Kampf gegen Markenpiraterie immer härter wird.

Beeindruckt war Michaela Schenk von der Geschwindigkeit der Digitalisierung, die selbstverständlich das Einkaufsverhalten stark beeinflusst. Omnichannel heißt auch hier das Zauberwort – und ohne WeChat geht nichts. WeChat ist die smarte Weiterentwicklung von WhatsApp. In der App wird eingekauft, reserviert, bezahlt und abgebucht – und natürlich auch kommuniziert. Influencer haben diesen Kanal längst für sich entdeckt und entscheiden mit ihrem Urteil erheblich über die Absatzchancen von Produkten und Lifestyle-Angeboten.

Ähnlich wie im Westen verwandelt sich der stationäre Handel immer mehr in eine Erlebniswelt, die nicht nur Ware vorhält. In den großen Shoppingmalls machen Freizeit- und Unterhaltungsangebote, Food & Drinks fast 50 Prozent der Fläche aus. Die Präsentation und Inszenierung der Ware, nicht nur von Modeartikeln, wird immer wichtiger.

Das Fazit von Michaela Schenk: Auch wenn das Wirtschaftswachstum in China in den letzten Jahren etwas gebremst ist, besteht eine Investitionsgeschwindigkeit und Weiterentwicklung, die deutlich höher ist als in Europa.

Wie halten Sie es mit der Nachfolge?

wollte Human Consult Management wissen. Bis 2018 suchen über 600.000 Unternehmen einen Nachfolger. Und auch wenn Michaela Schenk noch lange nicht ans Aufhören denkt, so  weiß sie – nicht zuletzt durch die ungeklärte Nachfolgesituation der MAWA seinerzeit – wie wichtig es ist, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen. Anlässlich einer Paneldiskussion hat Michaela Schenk ihre Argumente im Interview zusammengefasst. Zunächst ist der Unternehmer gefragt. Kann er das Unternehmen wirklich loslassen? Danach stellt sich die Frage:  Was macht einen guten Nachfolger aus?

  • Selbstvertrauen: gleichgültig, ob es die eigenen Kinder sind, die das Unternehmen übernehmen, ein Mitarbeiter oder eine externe Person. Sie sollte Selbstvertrauen haben. Nur so lassen sich auch schwierige Zeiten überstehen.
  • Intrinsische Motivation, ein Unternehmen zu führen. Wenn die Kinder sich lieber in anderen Berufen selbstverwirklichen wollen, dann sollten sie das auch tun. Es schadet dem Unternehmen nur, wenn sie Führung nicht wirklich wollen.
  • Zu den weiteren notwendigen Fähigkeiten einer guten Unternehmensführung zählt Michaela Schenk Disziplin und Risikobereitschaft sowie Verhandlungsgeschick und Networking.

Was denken Sie, was gute Unternehmensführung ausmacht? Das ganze Interview hier.

Ein Blick ins Büro von Michaela Schenk

In der neuen Serie “Blick ins Büro” hat der Donaukurier Michaela Schenk in Pfaffenhofen besucht. Dort sticht sofort ein großformatiges Aquarell auf Leinwand ins Auge – in Erd- und Rottönen gehalten, von der Künstlerin und Freundin Beatrix Firschke. Kunst ist Michaela Schenks Leidenschaft.

Eine kleine Miniatur-Kuh auf “Eis” in einer kleinen Plastik-Box auf dem Schreibtisch, erinnert sie an ihre wichtigsten Aufgaben: Probleme erkennen, analysieren und lösen – die Kuh vom Eis holen. Wenn sie mit ihren Mitarbeitern sprechen möchte, zitiert sie diese allerdings nicht ihr Büro, sondern geht zu ihnen. Auf dem Weg begleiten sie verschiedene Installationen und Kunstwerke mit und um Kleiderbügel. Neugierig geworden? Mehr Blicke ins Büro von Frau Schenk lesen Sie im Donaukurier online.

 

Michaela Schenk als Expertin im TV

Die erfolgreiche Inhaberin der MAWA GmbH und Gewinnerin des Bayerischen Exportpreises, Michaela Schenk, ist eine gefragte Interviewpartnerin.

Die Redaktion des ZDF Länderspiegels wollte von ihr wissen, wie der Brexit einzuschätzen ist und welche Folgen er für das Unternehmen hat.

Großbritannien war und bleibt für die MAWA ein wichtiger Partner. Allerdings hat die Geschäftsführerin aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen den Schwerpunkt geändert. Ursprünglich war geplant, den Markt auf der Insel weiter auszubauen. Diese Ressourcen wurden nun für den indischen Markt eingesetzt. Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar. So gibt es auf dem Subkontinent neuerdings auch Kleiderbügel Made in Bavaria. Das ganze Sendung ist in der Mediathek zu sehen.

Auch bei der Redaktion von FAKT in der ARD ist Michaela Schenk eine gefragte Expertin. Die Journalisten wollten wissen, welche Vorteile der EU-Binnenmarkt für das mittelständische Unternehmen bietet. Für MAWA ist die EU mit gut 500 Millionen Bürgern zunächst ein riesiger Markt, größer als die USA und Japan zusammen. Dank unkomplizierter Logistik und fehlender Zollbarrieren ist das Exportgeschäft in Europa erheblich einfacher, als auf andere Kontinente, was letztendlich der Verbraucher über niedrigere Preise zu spüren bekommt. Hier der sehenswerte Bericht

 

Euroshop 2017 – Ein Rückblick

Die Euroshop feierte dieses Jahr ihr 50jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums, der Entwicklungen im E-Commerce und der Digitalisierung war eine der wichtigsten Fragen: Wie funktioniert das Store Design der Zukunft?

Unsere Antwort: Gutes Store Design erzählt die Geschichte einer Marke, eine Geschichte, die den Kunden durch das Geschäft führt. Mit dem neuen Standkonzept erzählt MAWA FASHION eine inspirierende Geschichte über das Zusammenspiel von Markenführung und Aufhängung. Wir haben die wichtigsten Trends aus Lifestyle und Mode identifiziert und interpretiert und diese auf der EuroShop neu inszeniert.

Lightness of Beeing
riecht nach Sommer. Leicht und verspielt liegt dieser Bügel in der Hand. Die weiten Winkel und hellen Farben stehen für Offenheit und einen unkomplizierten Lebensstil. Eine charmante Begleitung zu jeder Jahreszeit – eine leichte Bügelserie in hellen Farben: Fineline

New Urban Lifestyle
gezeichnet durch Brüche, verbindet Altes mit Neuem, wirkt schräg aber authentisch, ist großzügig und detailverliebt. Die Individualität spiegelt sich in den Formen und Farben wider. Mode und Bügel werden zum Sammlerobjekt – authentisch und detailverliebt: Shape

Statement of Style
akzentuiert die Silhouette – klassisch, sportlich elegant, reduziert auf das Wesentliche. Klare Farben, unaufdringliche Materialien und klassische Formen sorgen bei jedem Kleidungsstück für den richtigen Sitz. Stilikonen wie Audrey Hepburn und Jackie Kennedy hätten sich für diesen flotten, griffigen, zeitlosen Bügel entschieden – akzentuiert die Silhouette: Contour

Celebrating Life
bedient das Bedürfnis nach Qualität, luxuriös mit Understatement, keinesfalls langweilig – very british. Das zeigt sich nicht nur in den Farben dieser Bügelserie, sondern fühlt sich auch in seinen Bügelformen gut und ausdrucksvoll an: solide und stabil, aber auch anschmiegsam, weich in den Rundungen am Kragen und den anschmiegsamen Schultern – in warmen dunklen bis hellen Pastellfarben: Curve

„Bevor ein Modeschöpfer den ersten Strich zeichnet, das erste Muster entwirft, hat er ein klares Bild im Kopf, was er ausdrücken möchte. Das macht seine Einzigartigkeit, seine Marke aus,” erläutert Michaela Schenk. “MAWA FASHION hat es sich zu Aufgabe gemacht, dieses Bild zu identifizieren, zu interpretieren. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen steht das Produkt, die perfekte Story für den Kunden und eine stimmige Emotionalisierung.“

Diese Story ist gut angekommen und unsere Gäste zeigten sich begeistert.
MAWA FASHION – A toast for celebrating the Original.

Der organisierte Kleiderschrank – ein Must-Have

Michaela Schenk mit Rita Bolle in Pfaffenhofen

Michaela Schenk mit Rita Bolle in Pfaffenhofen

Rita Bolle, Geschäftsführerin von Reston Loyd und unsere neue Repräsentantin in den USA, kennt die wichtigsten Argumente für MAWA-Bügel: der Platzspareffekt. Amerikaner sind mit begehbaren Kleiderschränken aufgewachsen. Kein Problem in großen Häusern. In den letzten Jahren ziehen die Amerikaner aufgrund häufiger beruflicher Veränderungen allerdings vermehrt um – häufig in kleinere Apartments. Das bedeutet kleinere begehbare Kleiderschränke und das bedeutet wiederum ein Platzproblem. Die Qualitätsbügel aus Deutschland für die begehbaren Kleiderschränken für Sie und Ihn sind deshalb heiß begehrt, weiß Rita.

Während die Deutschen das Innere des Kleiderschranks lieber verstecken, ist für die Amerikaner der organisierte Kleiderschrank ein Must-Have und wird stolz den Gästen präsentiert. MAWA Bügel haben die richtige Klasse und spiegeln das Lebensgefühl der Amerikaner hinsichtlich einer perfekten Organisation wider. Ein Must-Have bald auch in Deutschland?

Sie lässt sie richtig hängen

Michaela Schenk in der Welt am Sonntag.

Michaela Schenk in der Welt am Sonntag.

Die Welt am Sonntag stellt ihren Lesern die spannende Geschichte von MAWA vor. „Kleiderbügel ist nicht gleich Kleiderbügel“ – diese Botschaft zeigt noch mal unsere klare Positionierung als Marke. Die Autorin beschreibt, wie es Michaela Schenk geschafft hat, weltweit mit Qualitätskleiderbügeln zu überzeugen. Die Redaktion hat uns deshalb gleich zum Weltmarktführer gemacht. Davon möchten wir uns ausdrücklich distanzieren.  Wir sind dennoch stolz darauf, dass wir mit Qualität Made in Germany, gutem Marketing und motivierten Mitarbeitern, den bayerischen Exportpreis bekommen haben. Den ganzen Beitrag lesen Sie hier: 160508_WAMS_MAWA

Rückblick Hongkong Houseware Fair 2016

Hongkong Houseware Fair: Michaela Schenk schätzt ihre chinesischen Geschäftspartner.

Hongkong Houseware Fair: Michaela Schenk schätzt ihre chinesischen Geschäftspartner.

Wer sich auf dem chinesischen Markt durchsetzen will, muss die lokale Kultur nicht nur verstehen. Nach wie vor bewundern Chinesen Made in Germany. Für eine gute Geschäftsbeziehung ist allerdings entscheidend, dass wir unsere Geschäftspartner nicht mit Ignoranz begegnen, sondern versuchen ihre Kultur zu verstehen und wertzuschätzen.

So haben wir für den chinesischen Markt eine eigene Verpackungslösung gefunden, die die Sorge der Chinesen bezüglich chinesischer Kopien berücksichtigt. „Das Original“ kommt sicher und zertifiziert beim chinesischen Adressaten an.

Ein Hingucker dieses Jahr auf der Hongkong Houseware Fair: unsere „Butterfly“-Serie – leicht und bunt, jung, modern und großstädtisch. Spart nicht nur Platz im Kleiderschrank, sondern ist, nicht nur für Chinesen, ein ideales Geschenk und Mitbringsel. Probieren Sie sie aus 🙂