Die Brexit-Vorbereitungen laufen

Die IHK München und Oberbayern diskutiert auf einer Roadshow mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die wirtschaftlichen Folgen des Brexit und liefert wertvolle Tipps für die künftige Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang erläutert Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, in einem Interview mit dem Donaukurier, wie sich ihr Unternehmen auf den Brexit vorbereitet hat und wie sie die Folgen einschätzt.

Der Exportanteil der MAWA beträgt über 80 Prozent, Großbritannien macht etwa 12 Prozent des europäischen Exports aus. Nach einem Brexit rechnet die Geschäftsführerin aufgrund der erhöhten Logistikkosten und einem Verfall des britischen Pfunds mit steigenden Preisen. Ein Risiko sei die ungeklärte Frage nach einer neuen Markenanmeldung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber hat das Unternehmen bereits Risikoaufschläge gemacht und die Lager der Kunden in Großbritannien aufgestockt. „Wir sind vorsichtig aber optimistisch,“ so Michaela Schenk auf die zukünftigen Beziehungen zu Großbritannien angesprochen.

Der ganze Beitrag hier:

Wie halten Sie es mit der Nachfolge?

wollte Human Consult Management wissen. Bis 2018 suchen über 600.000 Unternehmen einen Nachfolger. Und auch wenn Michaela Schenk noch lange nicht ans Aufhören denkt, so  weiß sie – nicht zuletzt durch die ungeklärte Nachfolgesituation der MAWA seinerzeit – wie wichtig es ist, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen. Anlässlich einer Paneldiskussion hat Michaela Schenk ihre Argumente im Interview zusammengefasst. Zunächst ist der Unternehmer gefragt. Kann er das Unternehmen wirklich loslassen? Danach stellt sich die Frage:  Was macht einen guten Nachfolger aus?

  • Selbstvertrauen: gleichgültig, ob es die eigenen Kinder sind, die das Unternehmen übernehmen, ein Mitarbeiter oder eine externe Person. Sie sollte Selbstvertrauen haben. Nur so lassen sich auch schwierige Zeiten überstehen.
  • Intrinsische Motivation, ein Unternehmen zu führen. Wenn die Kinder sich lieber in anderen Berufen selbstverwirklichen wollen, dann sollten sie das auch tun. Es schadet dem Unternehmen nur, wenn sie Führung nicht wirklich wollen.
  • Zu den weiteren notwendigen Fähigkeiten einer guten Unternehmensführung zählt Michaela Schenk Disziplin und Risikobereitschaft sowie Verhandlungsgeschick und Networking.

Was denken Sie, was gute Unternehmensführung ausmacht? Das ganze Interview hier.

Michaela Schenk als Expertin im TV

Die erfolgreiche Inhaberin der MAWA GmbH und Gewinnerin des Bayerischen Exportpreises, Michaela Schenk, ist eine gefragte Interviewpartnerin.

Die Redaktion des ZDF Länderspiegels wollte von ihr wissen, wie der Brexit einzuschätzen ist und welche Folgen er für das Unternehmen hat.

Großbritannien war und bleibt für die MAWA ein wichtiger Partner. Allerdings hat die Geschäftsführerin aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen den Schwerpunkt geändert. Ursprünglich war geplant, den Markt auf der Insel weiter auszubauen. Diese Ressourcen wurden nun für den indischen Markt eingesetzt. Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar. So gibt es auf dem Subkontinent neuerdings auch Kleiderbügel Made in Bavaria. Das ganze Sendung ist in der Mediathek zu sehen.

Auch bei der Redaktion von FAKT in der ARD ist Michaela Schenk eine gefragte Expertin. Die Journalisten wollten wissen, welche Vorteile der EU-Binnenmarkt für das mittelständische Unternehmen bietet. Für MAWA ist die EU mit gut 500 Millionen Bürgern zunächst ein riesiger Markt, größer als die USA und Japan zusammen. Dank unkomplizierter Logistik und fehlender Zollbarrieren ist das Exportgeschäft in Europa erheblich einfacher, als auf andere Kontinente, was letztendlich der Verbraucher über niedrigere Preise zu spüren bekommt. Hier der sehenswerte Bericht

 

Unternehmerin mit Hang zum Hängenden

Michaela_Schenk_BRThomas Viehweg interessiert sich für Menschen mit besonderen Biographien und hat deshalb Michaela Schenk zum Sonntagsgespräch eingeladen. Kurzweilig erzählt sie skurrile Geschichten über die Entwicklung von Kleiderbügeln, über die verschiedenen Funktionen der Bügel, z.B. bei Bergleuten und den Wohlfühlfaktor im Kleiderschrank. Anschaulich schildert sie auch die Geschichte der MAWA GmbH und wie sie aus einem insolventen Familienunternehmen, das keine Nachfolgeregelung hatte, einen starken internationalen Markenplayer geformt hat. Hören Sie das ganze Interview auf BayernPlus.

Wie ich wurde, was ich bin

womans_businessakademie_fachkongress_businessfrauen_H200 Managerinnen und Unternehmerinnen treffen sich am 24. Oktober in München auf dem Fachkongress für Businessfrauen. Die Veranstaltung bietet viel Raum zum Kennenlernen, Kontakte knüpfen – networken! Unter dem Motto „Emotion, Energie, Erfolg“ berichten Frauen auf der Bühne und in Workshops von ihren Berufserfahrungen in großen wie in kleinen Unternehmen, über Karrierewege und Stolpersteine.

“Wie ich wurde, was ich bin” ist der Titel der Paneldiskussion mit Eva-Maria Pellikan, Director Marketing & Publicity Sony Pictures Television Sales Deutschland GmbH, Dr. Tanja Prinzessin zu Waldeck, Managing Director Tomorrow Focus News+, Mitgründerin NetMoms sowie Michaela Schenk, Geschäftsführende Gesellschafterin MAWA GmbH, die als Vorzeige-Businessfrauen ihre Erfahrungen an die Teilnehmerinnen weitergeben. Alles zum Kongress auf www.womens.de

 

Michaela Schenk als Testimonial

Michaela Schenk im Aufnahme-Studio des BR.

Michaela Schenk im Aufnahme-Studio.

In der neuen Radio-Kampagne der BayBG tritt Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH, als Testimonial auf und bestätigt: „Die Zusammenarbeit mit der BayBG hat uns geholfen, das internationale Geschäft auszubauen.“

Die BayBG ist bayerischer Marktführer bei Beteiligungskapital für den Mittelstand, aktuell für rund 500 mittelständische, überwiegend bayerische Unternehmen. Das Engagement reicht von klassischem Beteiligungskapital, stiller Beteiligung, Mezzanine, Venture Capital zu Private Equity Finanzierungen. Die Aktivitäten der BayBG sind branchenübergreifend und vielfältig. Rund 60 Prozent der Finanzierungen der BayBG unterstützen Unternehmen beim Wachstum, gefolgt von Finanzierungen der Unternehmensnachfolge, Venture Capital, Turn-around-Finanzierungen und Gründerdarlehen. Mehr dazu auf www.BayBG.de

Und hier der Spot in voller Länge.

Der ehrbare Kaufmann – Vorbild für den Mittelstand

150828_IHK_Ehrbarer KaufmannDas Leitbild des „Ehrbaren Kaufmanns“ erlebt gerade eine Renaissance – nicht zuletzt aufgrund der Initiative der IHK. Der Leitgedanke ist die Erkenntnis,  dass die alleinige Konzentration auf Gewinnmaximierung selten zu langfristigem Erfolg führt. Die IHK hat das Leitbild des verantwortungsbewussten Unternehmers operationalisiert: „Erfolgreich ist, wer die Prinzipien des Ehrbaren Kaufmanns entlang der Handlungsfelder Ökonomie, Arbeitsplatz, Gemeinwesen und Ökologie adäquat in das eigene Unternehmen integriert.“

Dazu hat die IHK eine Broschüre entwickelt, die Unternehmern hilft, die eigenen Handlungsfelder zu identifizieren und daraus Maßnahmen abzuleiten. Die nächste Veranstaltung findet am 15. September in München der Bayerische CSR-Tag statt.

Michaela Schenk, Geschäftsführende Gesellschafterin der MAWA GmbH, engagiert sich in ihrem Unternehmen für die Werte des Ehrbaren Kaufmanns und propagiert das Leitbild auch international.

Redezeit für Michaela Schenk

Michaela Schenk im Interview mit Anja Autenrieth

Michaela Schenk im Interview mit Anja Autenrieth

Die Geschäftsführende Gesellschafterin der MAWA GmbH, Michaela Schenk, war zu Gast bei Anja Autenrieth, vom Regionalsender IN-TV. Die gut vorbereitete Moderatorin hat immer wieder nachgefragt und wollte beispielsweise wissen, welche Überraschungen es für die neue Inhaberin nach der Übernahme der Firma 2007 gab. Hier nur soviel: die positive Überraschung war, dass die Qualität der Produkte genauso gut war, wie vorher versprochen. Weitere Fragen drehen sich um die Entwicklung und die Zukunft von MAWA, um das Selbstverständnis von Michaela als Unternehmerin, wo sie die Chancen für das Unternehmen sieht und auf welche Risiken sie reagieren muss. Die komplette Sendung “Redezeit” finden Sie in der Mediathek von IN-TV.

Gepflegt abhängen – MAWA im bayerischen Fernsehen

Michaela Schenk im InterviewWie man aus einem Low-Interest-Produkt eine Marke aufbaut, zeigt die Dokumentation des Bayerischen Fernsehens am mittelständischen Unternehmen MAWA. Im Interview erklärt die Geschäftsführerin Michaela Schenk die wichtigsten Erfolgsfaktoren: Service und Qualität. Die Kunden der MAWA wissen die fundierte Beratung bei der Sortimentsauswahl zu schätzen sowie den persönlichen Kundenservice der Vertriebsmitarbeiter. Ein zweiter wichtiger Faktor ist die Qualität. Denn selbst in China ist nicht mehr Geiz geil, sondern die lange Funktionsfähigkeit der Produkte und ECOfriendly. Der ganze Beitrag hier.

MAWA Kleiderbügel auf Bayern 1

MAWA Kleiderbügel – die Story auf Bayern 1

MAWA Kleiderbügel – die Story auf Bayern 1

Susanne Pfaller, Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, hat ein kurzweiliges Interview mit Michaela Schenk ausgestrahlt. Die Geschäftsführerin der Kleiderbügel-Fabrik erzählt hier über internationale Märkte, z.B. dass Indien für Kleiderbügelfabrikaten ein eher uninteressanter Markt ist, weil die Menschen ihre Kleidungsstücke eher liegend aufbewahren, während die USA mit ihren begehbaren Kleiderschränken ein sehr spannender Markt ist. Die ganze Story hören Sie hier: http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/am-vormittag/mawa-kleiderbuegel-heimliche-champions-100.html